| 31.03.2005 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Vöslauer Mineralwasser AG (www.voeslauer.com) und die Texplast GmbH (www.texplast.de) haben Ende des Jahres 2003 ein Projekt begonnen, mit dem Ziel, einen internen Kreislauf Flasche – Regranulat – Flasche aufzubauen. Dieses Konzept beinhaltet die sortenreine Lieferung von Vöslauer Flaschen (in Ballenform, Bild) an Texplast und die separate Aufarbeitung dieser Flaschen zu Regranulat im Rahmen einer Lohnverarbeitung. Der in Österreich ansässige Brunnen füllt sein Mineralwasser u.a. auch in zunehmendem Maße in hellblauen PET-Zweiwegflaschen ab. Die Rücknahme der bepfandeten Flaschen erfolgt in Kästen, so dass die Rücklaufflaschen dem Recycling – mit dem Ziel „bottle-to-bottle – zur Verfügung stehen. Die Aufarbeitung der PET-Flaschen bei Texplast erfolgt in einem mehrstufigen Prozess. In der ersten Stufe, dem konventionellen PET-Recycling-Prozess einschließlich einer 95°C-Heißwäsche werden die PET-Flakes hergestellt. In der zweiten Stufe wird aus den Flakes auf Erema-Maschinen ein kristallines Regranulat hergestellt. Die so produzierten Regranulate sind vom zuständigen Bundesministerium in Österreich für einen Direktkontakt mit Lebensmitteln zugelassen. Das Regranulat erfüllt nach Angaben von Texplast höchste Qualitätsansprüche und kann bei der Preformherstellung als Zumischung wieder eingesetzt werden, so dass daraus neue Vöslauer Getränkeflaschen produziert werden können. Der Vöslauer Brunnen kann dabei sicher sein, dass nur die eigenen Flaschen aufbereitet werden und das Regranulat hinsichtlich Farbe, IV, Reinheit nahezu dem Virgin-PET entspricht. Der Kreislauf „bottle-to-bottle“ wird somit geschlossen. |
Texplast GmbH, Wolfen
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