| 28.09.2011, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Wenn die flexible Kennzeichnung von Produkten gewünscht, der Laser aber nicht einsetzbar ist, bietet sich der Einsatz einer neuen Lösung an, das Scheibenklischee. Zwölf Motive mit jeweils maximal 35 Millimeter Durchmesser finden auf einem Klischee mit 250 Millimeter Durchmesser Platz. Die für dieses Verfahren eingesetzte Maschine MC 40 hat Tampoprint aus der bekannten Hermetic 9-12 mit elektro-mechanischem Antrieb entwickelt.Sollten zwölf Motive nicht ausreichen, kann das Rund-Druckklischee laut Hersteller sekundenschnell gewechselt werden. Ein spezielles Zangensystem ermögliche auch den schnellen Farbwechsel. Jedes Motiv kann über das Touchpanel der Maschine angewählt werden. Eine Jobverwaltung ermöglicht den Abruf der zum Produkt passenden Nummerierung oder Codierung, des EAN- oder Matrixcodes. Erweiterbar mit Scanner und Netzwerkanschluss ist die Überwachung der korrekten Motiv/Teil-Zuordnung möglich. Damit soll eine Alternative zur Laserkennzeichnung verfügbar sein. Die Vorteile der flexiblen Motiv- und Textwahl, der farbigen Kennzeichnung und des flexiblen Tampondrucks seien hier vereint. Geeignet ist das Verfahren beispielsweise für den Einsatz in der Uhrenindustrie im „B“- und „C-Segment“, in der Elektroindustrie und für technische Kleinteile. Weitere Informationen: www.tampoprint.de Fakuma 2011, Friedrichshafen, 18.-22.10.2011, Halle A1, St. 1233 |
Tampoprint AG, Korntal
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