| 30.05.2012, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Um die Automobil- und die Kunststoff verarbeitende Industrie inmitten der PA12-Krise mit sehr leistungsfähigen, wirtschaftlichen Lösungen zu unterstützen, schlägt Rhodia Engineering Plastics, Mitglied der Solvay-Gruppe, den Umstieg auf Technyl® eXten PA6.10 vor. Das Produkt bietet sich nach Anbieterangaben als unmittelbare Substitutionslösung für zahlreiche üblicherweise bisher aus PA12 gefertigte Anwendungen an. Die gemeinsam mit Kunden seit 2010 gewonnenen Erfahrungen aus der Anwendungsentwicklung zeigen den weiteren Angaben zufolge, dass Technyl® eXten PA6.10 eine vielseitige Alternative zu langkettigen Polyamiden wie PA12 darstellt. Damit will Rhodia für viele bestehenden PA12-Anwendungen eine funktionierende Substitutionslösung erschließen, das sei wichtiger denn je angesichts der zunehmend angespannten Marktlage bei PA12. „Im Vergleich zu PA12 bieten unsere Technyl® eXten-Typen dem Anwender eine Reihe technischer und kostensparender Vorteile“, sagt Pierre-Emmanuel Lucas, New Business Project Director bei Rhodia Engineering Plastics. „In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden können wir bei zahlreichen unterschiedlichen Anwendungen, die heute noch aus PA12 gefertigt werden und bei denen die künftige Versorgung mit diesem Material gefährdet erscheint, eine schnelle Lösung bereitstellen.“ Das 2010 im Markt eingeführte Technyl® eXten PA6.10 ist in Extrusions- und Spritzgießqualitäten lieferbar, darunter speziell abgestimmte Typen für Leitungen im Transportwesen und in der Industrietechnik sowie für glasfaserverstärkte Teile, wie Anschlußteile und Adapter in Kraftstoffversorgungssystemen. Darüber hinaus basiert das Material teilweise auf nachwachsenden Rohstoffen und weise daher ein verbessertes Umweltprofil auf. Technyl® eXten ist ein eingetragenes Warenzeichen von Rhodia, Mitglied der Solvay-Gruppe. Weitere Informationen: www.solvay.com |
Rhodia Engineering Plastics, Lyon, Frankreich
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