| 12.06.2012, 06:01 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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20.-21. September 2012, Wiesbaden Welche Bedeutung soll künftig gesundheitlichen Bedenken und Befürchtungen von Konsumenten beigemessen werden? Sollen diese künftig bei der Entscheidung über Gesetze und Verordnungen eine wichtigere Rolle spielen? Oder sollten eher verstärkt verläßliche, wissenschaftlich reproduzierbare Erkenntnisse gelten, und wie oder inwieweit lassen sich diese beiden unterschiedlichen Konzepte miteinander versöhnen? Insbesondere um solche und ähnliche Fragestellungen geht es beim diesjährigen „Polytalk“, dem Gipfel der europäischen Kunststoffindustrie am 20. und 21. September 2012. Erstmals findet „Polytalk“ nach Stationen in Belgien und Frankreich nun in Deutschland statt, und zwar in Wiesbaden. Kern der zweitägigen Veranstaltung ist nach Angaben des Veranstalters eine wirklich hochkarätige Disskussionsveranstaltung, bei der aber eben nicht Industrievertreter mit Industrievertretern reden. Stattdessen diskutieren hier Vertreter unterschiedlicher gesellschaftlicher Strömungen offen und kontrovers miteinander. Folgende Teilnehmer sind u.a. angekündigt: • EU-Umweltkommissar Janez Potočnik • Axel Singhofen, umwelt- und gesundheitspolitische Berater der Grünen im EU-Parlament • Anne Glover, Chefberaterin von Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso • US-Autorin Susan Freinkel, die ihren ganz eigenen Blickwinkel einbringen will: Freinkels wohl bekanntestes Buch heißt „Plastic, a toxic love story“, frei übersetzt also etwa „Kunststoffe, eine giftige Liebesgeschichte“. • Martin Brudermüller aus dem BASF-Vorstand • Patrick Thomas, CEO von Bayer MaterialScience Die Keynote Speech des Tages kommt übrigens von Sir Jonathon Porrit. Er beriet einst Tony Blair in Sachen Nachhaltigkeit und ist Gründer des „Forum of the Future“. In Wiesbaden wird er die Zukunft der Industrie in Europa thematisieren. Polytalk bietet aber nicht nur das: Die zweitägige Veranstaltung in Trägerschaft des paneuropäischen Verbandes der Kunststofferzeuger bietet unterschiedliche Workshops und Vorträge und zudem explizit und ganz bewusst die Gelegenheit zum Networking, innerhalb der Kunststoffindustrie und auch weit darüber hinaus. Programm und Anmeldung unter: www.plasticseurope.org, www.polytalk.eu |
PlasticsEurope Deutschland e. V., Frankfurt am Main
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