| 03.09.2012, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Ab dem 31. August ist die Sonderausstellung „Styropor – die zeitlose Verpackung“ im Deutschen Verpackungs-Museum in Heidelberg zu sehen. Die Ausstellung wurde von Hans-Georg Böcher, Direktor des Deutschen Verpackungs-Museums, und Dr. Georg Greiß, Vorsitzender der Fachgruppe Schaumstoffverpackungen in der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., eröffnet. Die Ausstellung zeigt, wie in den vergangenen Jahrzehnten - je nach Zeitgeist - unterschiedliche Produkte in Styropor verpackt oder aus Styropor hergestellt wurden. Zum ersten Mal wird dabei die Erfolgsgeschichte dieses bekannten Werkstoffes dargestellt. Außerdem werden dort auch aktuelle Anwendungen präsentiert. Seit seiner zufälligen Erfindung durch den BASF-Wissenschaftler Dr. Fritz Stastny im Jahr 1949 konnte sich Styropor nicht nur in Deutschland sondern weltweit erfolgreich am Verpackungsmarkt durchsetzen. Dank seiner einzigartigen Eigenschaften ist es bis heute ein gefragtes Verpackungsmaterial. Styropor besteht zu 98 Prozent aus Luft, isoliert, schützt vor Stößen und ist federleicht. Außerdem ist es sehr flexibel und lässt sich beliebig unterschiedlichen Formen anpassen. Und last but not least: Styropor lässt sich wieder verwerten und problemlos recyceln. Die Ausstellung „Styropor – die zeitlose Verpackung“ kann man noch bis zum 28. Oktober im Deutschen Verpackungs-Museum in Heidelberg besuchen. Weitere Informationen: kunststoffverpackungen.de |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
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