| 26.09.2012, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Das komfortable, sichere und vollständige Entleeren soll der Einsatz einer Oktabin-Wendestation ermöglichen, die zudem für kontaminationsfreies Material sorgen soll.Zunächst wird ein leerer Oktabin in die Oktabin-Wende-Station gefahren und dann um 180 Grad gedreht. Der volle Oktabin wird unter dem leeren Container positioniert, beide aneinander gedockt, wobei eine geschlossene Verbindung entsteht. Anschließend dreht die Station die beiden miteinander verbundenen Behälter um 180 Grad, so dass der Oktabin mit dem Inhalt nun im Container steht. Der Container mit dem Oktabin wird entnommen und zur Einsatzstelle transportiert. Der gesamte Vorgang dauert laut Anbieter rund 30 Sekunden. Ebenso ist es möglich, nicht leer gefahrene Oktabins zurückzudrehen und einzulagern. Die passgenaue Verbindung der beiden Behälter ermögliche es, den Oktabininhalt sicher und ohne Kontamination in einen sauberen Container zu entleeren. Die Anlage sei somit für Prozesse geeignet, in denen hohe Materialreinheit gefordert wird. Darüber hinaus empfehle sich das Verfahren, wenn viele Rohstoffe verarbeitet werden oder wenn eine zuverlässige Materialversorgung an mehreren Einsatzorten gewährleistet werden muss. Zudem überzeuge das Verfahren durch die nahezu komplette Entleerung von Oktabins von rund 99,8 Prozent, die mit herkömmlichen Verfahren nicht erreichbar sei. Nicht zuletzt werde mit dem Verfahren der Personaleinsatz sicherer und effizienter. Das Gerät benötigt rund 3,5 x 2,6 m Grundfläche und es ist bis zu 3,5 m hoch. Es lassen sich Oktabins von 0,6 bis 2,9 Kubikmeter und maximal 1.500 Kilogramm handeln. Weitere Informationen: www.eichholz.com Fakuma 2012, Friedrichshafen, 16.-20.10.2012, Halle B3, Stand 3108 |
Eichholz Silo- und Anlagenbau GmbH, Schapen
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