| 27.09.2012, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die polyoptics GmbH (ehemals polymeroptix), tätig in der mikropräzisen Kunststoffverarbeitung, ist von Lüdenscheid nach Kleve umgezogen und präsentiert sich mit neuem Firmen- und Gruppennamen an ihrem ehemaligen Fuji Film Standort. Das Unternehmen, Anbieter von mikropräzisen und optischen Kunststoffprodukten, hat die Rückkehr von Lüdenscheid nach Kleve in diesen Tagen erfolgreich abgeschlossen und sowohl sich als auch seiner Tochtergesellschaft in England einen eigenständigen Namen gegeben. Die ehemals gleichnamige Tochter in England wurde, parallel zum Standortwechsel in Deutschland, von „polymeroptix Ltd.“ auf „polymermedics Ltd.“ umbenannt. Damit will die englische Tochtergesellschaft ihre eigenständige Expertise im Bereich der Medizintechnik stärker nach außen unterstreichen. Schließlich soll der neue Gruppenname „m-industries“ die Gruppenzugehörigkeit in Zukunft einheitlich einbetten. Erweiterte Produktionsmöglichkeiten und Expansion Das auf Projektierungen und Serienfertigung spezialisierte Unternehmen polyoptics suchte nach erweiterten und flexiblen Produktionsmöglichkeiten. „Viele unserer Entwicklungen und Produkte aus den Projektierungen der letzten Jahre gehen in Kürze an den Markt. Die Produktionshallen in Kleve bieten nun ideale Bedingungen, um unsere Produktionskapazitäten kontinuierlich auszubauen“, so Ulrich Tebbe, einer der beiden Geschäftsführenden Gesellschafter und Technischer Direktor. Eine Vertriebsaktivität in der Ukraine wurde gestartet und bietet Raum für Wachstum in Osteuropa. Mateo Klemmayer, ebenso Geschäftsführender Gesellschafter, verspricht den weiteren Ausbau der Gruppe: „Eine Vertriebsgesellschaft in Kiew arbeitet aktiv am Ausbau des Osteuropa Geschäfts. Mit unseren innovativen Kunststoffbauteilen haben wir sehr vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bewiesen“, so Mateo Klemmayer. Weitere Informationen: polyoptics.de |
polyoptics GmbH, Kleve
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