| 01.10.2012, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Für die rund dreieinhalb Millionen Berlinerinnen und Berliner soll die Entsorgung künftig noch einfacher werden. Ab dem kommendem Jahr müssen die Bürger nicht mehr zwischen Verpackungen und ausgedienten stoffgleichen Produkten unterscheiden. Die gelben und orangenen Tonnen werden zum 1. Januar 2013 zu einer einheitlichen Wertstofftonne weiterentwickelt, in der alle Abfälle aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien wie Tetra Paks entsorgt werden können - vom defekten Plastikspielzeug über den leeren Joghurtbecher bis zum verbeulten Kochtopf. „Damit gibt es in Berlin erstmals ein flächendeckendes und sehr einfaches System zur Sammlung von recycelbaren Abfällen über die Gelbe Tonne hinaus“, so Alba-Mitinhaber Dr. Eric Schweitzer, der sich davon einen weiteren Anstieg der Recyclingquote in Berlin verspricht. Auch die BSR sieht es positiv, dass bereits jetzt in Berlin eine einheitliche Wertstoffsammlung möglich ist: „Für die Bürgerinnen und Bürger wird das Trennen so einfacher. Und wenn die Berlinerinnen und Berliner mitmachen, werden Umwelt und Ressourcen durch höhere Recyclingmengen noch mehr geschont“, so Vera Gäde-Butzlaff, Vorstandsvorsitzende der Berliner Stadtreinigung. An der praktischen Umsetzung arbeiten Alba und BSR den Angaben zufolge aktuell und wollen rechtzeitig vor dem 1. Januar 2013 darüber informieren. Weitere Informationen: www.alba.info, www.bsr.de |
ALBA Group plc & Co. KG + Berliner Stadtreinigungsbetriebe, Berlin
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