| 21.02.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Kunststoff gilt als ein beherrschender Werkstoff in der Medizintechnik. Die teils anspruchsvollen Anwendungen verlangen häufig Tests bereits in einer frühen Phase, um Risiken frühzeitig zu eliminieren und Toleranzen komplexer Spritzgießteile prüfen zu können. Das minimiert nachträgliche Änderungen an den Werkzeugen und beschleunigt die Entwicklung.Auch für Anwendungen in der Medizintechnik kann deshalb der Service Protomold eine Alternative zum konventionellen Prototypenbau sein: Konstrukteure laden ihre 3D-Modelle auf den Server des Anbieters hoch, der schickt nach eigenen Angaben binnen eines Tages ein unverbindliches Angebot zurück, ergänzt mit Tipps zur kunststoffgerechten Produktion. In Echtzeit gebe der Konstrukteur Variablen zur gewünschten Materialart und Stückzahl ein und erhalte sofort den entsprechenden Preis. Entschließe er sich zur Bestellung, liegen demnach die Spritzgieß-Kunststoffteile aus Originalmaterial je nach gewünschter Dringlichkeit innerhalb von 1 bis 15 Werktagen auf dem Schreibtisch. Eine ähnliche Dienstleistung wird auch für die spanende Fertigung angeboten. Hier stehen außer verschiedenen Kunststoffen auch Aluminium und Messing zur Verfügung. Weitere Informationen unter: www.protolabs.de MEDTEC Europe 2013, 26.-28.02.2013, Stuttgart, Halle 3, Stand G61 |
Proto Labs Ltd., Telford, Großbritannien
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