| 15.07.2014, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Mit 10,9 Gramm ist die zur Abfüllung hochkarbonisierter Getränke entwickelte 0,5-l-PET-Flasche besonders leicht. Ausgangspunkt der Neuentwicklung war nach Herstellerangaben die Kundenanforderung, eine bislang verwendete 12,5 Gramm-Flasche so weit wie möglich gewichtsmäßig zu optimieren, ohne dabei Nachteile für den Endverbraucher in Kauf nehmen zu müssen. Das bedeutete auch eine Wiederverschließbarkeit der Flasche. Die neue Flasche verfügt über ein "abgespecktes" Gewinde. Zudem sei eine erhöhte Stabilität der Griffmulde durch Modifikation der Flaschenform erreicht worden. Der Entwicklung von Prototypen folgte die Herstellung von Musterflaschen auf einer Labormaschine und deren Prüfung. Darunter waren beispielsweise Belastungen, denen die Flaschen während des Transports innerhalb der Linie bis zum Palettierprozess sowie später während des Weitertransports in den Handel und am Point of Sale ausgesetzt sind. Der erste Praxislauf habe positive Ergebnisse erbracht. Die industrielle Herstellung begann Ende 2013. Geht man davon aus, dass in einem Getränkebetrieb jährlich 100 Millionen Stück der Leichtgewichte produziert werden, ergeben sich bei einem durchschnittlichen PET-Preis von 1,30 Euro pro Kilogramm im Vergleich zur bisherigen 12,5-Gramm-Variante Kosteneinsparungen von mehr als 200.000 Euro pro Jahr beim Materialeinsatz. Gleichzeitig könne die Flasche mit geringerem Energieaufwand produziert werden, und der CO2-Ausstoß beim Transport reduziere sich. Weitere Informationen: www.khs.com |
KHS GmbH, Dortmund
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