| 16.03.2018, 12:34 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Akro-Plastic, Compoundeur aus dem rheinland-pfälzischen Niederzissen, bietet ab sofort weitere Produkte aus seinem Portfolio mit einer Listung nach KTW (Kalt- und Heißwasser) sowie DVGW Arbeitsblatt W270 an. „Akromid“ T5 ist ein Polypthalamid (PPA) mit einer Glasübergangstemperatur von ca. 130°C und kann laut Anbieter für Formteile eingesetzt werden, die höheren Temperaturen ausgesetzt sind. Bei PPA-Compounds fällt demnach zudem der Einfluss der Feuchteaufnahme sehr gering aus, so dass es sich sehr gut für mechanisch beanspruchte Bauteile in Trinkwasser- und Lebensmittelanwendungen eignet. „Akrotek“ PK-VM wird beschrieben als ein aliphatisches Polyketon mit niedrigem Molekulargewicht und daher guter Fließfähigkeit. Es zeichne sich durch eine gute Chemikalien- und Hydrolysebeständigkeit aus. Zudem sollen sich kurze Zykluszeiten vor allem bei dickwandigen Bauteilen realisieren lassen. Die Prüfzeugnisse umfassen alle Produktvarianten zwischen „Akromid“ T5 unverstärkt bis 50 Prozent glasfaserverstärkt in natur und schwarz, sowie „Akrotek“ PK-VM 8 unverstärkt bis 50 Prozent glasfaserverstärkt, ebenfalls in natur und schwarz. Alle Produkte sind FDA-Konform und erfüllen die EU-Verordnung 10/2011. Weitere Listungen (ACS, WRAS, NSF61) seien in Vorbereitung. Weitere Informationen: akro-plastic.com |
Akro-Plastic GmbH, Niederzissen
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