| 30.05.2018, 10:22 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Geschäftsbereich Additives des Spezialchemie-Konzerns Lanxess erweitert seine Produktpalette an Hydrolysestabilisatoren für Kunststoffe und Polyurethane um Stabaxol L, das erste Produkt einer neuen Reihe emissionsarmer, monomerer Carbodiimide. Mit Stabaxol L trägt Lanxess – ebenso wie mit weiteren neuen Carbodiimiden – dem Trend zu kundenspezifischen Hydrolyseschutzmitteln Rechnung, die für den Einsatz in individuellen Anwendungen maßgeschneidert sind und damit die Anforderungen hinsichtlich Stabilisierungsleistung, Toxikologie, Emissionen und Handhabung erfüllen können. Stabaxol L zeigt nach Anbieterangaben hervorragende Eigenschaften bei der Verwendung in Polyester-/Polylactonpolyolen, thermoplastischen Polyurethanen (TPU) und anderen PU-Elastomeren. Insbesondere der Einsatz in Polyurethan-Anwendungen führt demnach zu einer verlängerten Lebensdauer der Endprodukte unter feucht-warmen Betriebsbedingungen. Stabaxol L wird in flüssiger Form geliefert. Es soll sich sehr gut verarbeiten lassen, da es im Produktionsprozess nicht vorgewärmt werden müsse, bei Raumtemperatur niedrigviskos sei und somit leicht gleichmäßig dosiert werden könne. Typische Anwendungen sind Kabelummantelungen, Schuhsysteme, Rollen, PU-Heiß-/Kaltgießsysteme, technische Spritzgussteile und Elektronikgehäuse. Weitere Informationen: lanxess.com |
Lanxess AG, Köln
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