| 11.12.2018, 09:33 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Auf Grundlage der Ergebnisdaten für November 2018 geht BASF nunmehr von einem deutlichen Rückgang des Ergebnisses der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen im Geschäftsjahr 2018 von 15 Prozent bis 20 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert aus (EBIT vor Sondereinflüssen 2017: 7.645 Millionen Euro). Bisher wurde ein leichter Rückgang von bis zu 10 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert prognostiziert. Beim EBIT der BASF-Gruppe erwartet das Unternehmen unverändert einen deutlichen Rückgang und beim Umsatz weiterhin einen leichten Anstieg von bis zu 5 Prozent. Zu dem deutlichen Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen gegenüber dem Vorjahreswert trägt vor allem das Segment Chemicals bei. Hier sind insbesondere die Isocyanatpreise stärker gesunken und die Crackermargen geringer als erwartet. Darüber hinaus ergeben sich im vierten Quartal 2018 in dieser Größenordnung bisher nicht prognostizierte Ergebnisbelastungen von voraussichtlich bis zu 200 Millionen Euro durch den niedrigen Wasserstand des Rheins (siehe auch plasticker-News vom 26.11.2018). Im dritten Quartal konnten die daraus resultierenden Ergebnisbelastungen auf rund 50 Millionen Euro begrenzt werden. Daneben schwächte sich das BASF-Geschäft mit der Automobilindustrie seit dem dritten Quartal 2018 weiter ab, insbesondere die Nachfrage von Kunden in China verlangsamte sich deutlich. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China trug zu dieser Verlangsamung bei. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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