| 08.11.2021, 10:20 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Röhm GmbH investiert in Worms einen zweistelligen Millionenbetrag in den Ausbau einer Produktionsanlage für „Plexiglas“ Formmassen. Wie es in einer Presseinformation weiter heißt, sind weitere globale Wachstumsprojekte in Planung. Das Marken-Polymethylmethacrylat (PMMA) von Röhm gilt als ein gefragter Werkstoff in zahlreichen Wachstumsbranchen wie der Automobil-, der Bau- und der Leuchtenindustrie sowie für Hausgeräteanwendungen. Denn „Plexiglas“ soll sich besonders gut für Anwendungen eignen, bei denen Langlebigkeit, UV- und Witterungsbeständigkeit, Farbechtheit, hohe Brillanz und Transparenz sowie Härte und Kratzfestigkeit im Vordergrund stehen. Neben der Kapazitätserweiterung, die bis zum dritten Quartal 2023 abgeschlossen sein soll, wird in der Anlage in Worms auch der Produktionsprozess optimiert und ein energieeffizienteres Verfahren etabliert. „Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil unserer Geschäftsstrategie“, sagt COO Hans-Peter Hauck. „Mit unserer grünen Compoundiertechnologie verringern wir unseren ökologischen Fußabdruck. Durch unsere regionale Aufstellung und unsere globale Verbund-Struktur verfügen wir über die nötige Flexibilität, um unsere Kunden schnell und zuverlässig zu beliefern.“ Im Juni hatte Röhm den Bau einer Großanlage für Methylmethacrylat (MMA), einem unverzichtbaren Vorprodukt von PMMA, an der US-Golfküste nach dem LiMA-Verfahren bekanntgegeben. Weitere Informationen: www.roehm.com |
Röhm GmbH, Darmstadt
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