| 19.04.2022, 10:12 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die ElringKlinger AG hat nach vorläufigen Zahlen im ersten Quartal 2022 einen Konzernumsatz von 434,6 Mio. EUR (Q1 2021: 424,1 Mio. EUR) und ein Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 14,1 Mio. EUR (Q1 2021: 48,4 Mio. EUR) erzielt. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 3,3 % (Q1 2021: 11,4 %). Um den Engpässen in den globalen Lieferketten zu begegnen, wurde die Vorratshaltung vorübergehend angepasst. Infolgedessen lag der operative Free Cashflow bei -19,8 Mio. EUR (Q1 2021: 28,6 Mio. EUR). Der Umsatz übertraf leicht das Vorjahresniveau. Währungsbereinigt lagen die Umsatzerlöse ungefähr auf Vorjahresniveau. Im Ergebnis, das im starken ersten Quartal des Vorjahres noch den Verkaufserlös für die österreichische Tochtergesellschaft in Höhe von 10,9 Mio. EUR beinhaltete, schlugen sich laut Elringklinger in erster Linie die signifikanten Preissteigerungen auf den Rohstoffmärkten nieder, die sich durch den Konflikt in der Ukraine noch einmal verstärkt haben. Elringklinger rechnet damit, dass diese Faktoren in Verbindung mit höheren Energie- und Transportkosten auch die Ergebnissituation im Gesamtjahr beeinflussen werden, wobei ihr Ausmaß nach wie vor ungewiss sei und auch vom weiteren Verlauf des russisch-ukrainischen Konflikts abhänge. Darüber hinaus können sich die neuerlichen Corona-Lockdowns in China auf Umsatz und Ergebnis auswirken. Die vollständigen Quartalszahlen veröffentlicht der Konzern am 5. Mai 2022. Weitere Informationen: www.elringklinger.de |
ElringKlinger AG, Dettingen
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