| 12.09.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der K 2022 stellt Wittmann neue Features der "Gravimax"-Dosiergeräteserie vor. Durch eine automatische Rezeptanpassung sollen die Gravimax Dosiergeräte dafür sorgen, dass auch der wachsende Bedarf an Zuführung von Mahlgut problemlos in bestehende Prozesse eingebunden werden kann. Sobald Mahlgut zur Verfügung steht, werde das Dosierrezept automatisch adaptiert. Falle im Laufe der Produktion zusätzliches Mahlgut an - beispielsweise aufgrund zusätzlicher Ausschussteile - zeige der Gravimax eine entsprechende Reaktion und erhöhe die Mahlgutbeigabe um einen zuvor festgelegten Wert. Hier liege das Hauptaugenmerk auf der gleichbleibenden Materialmischung, damit das Endprodukt über eine gleichbleibende Qualität verfüge - unabhängig vom zugeführten Mahlgutanteil. Selbst Änderungen von Rezepturen sollen im laufenden Betrieb durchgeführt werden können, ohne dass deswegen die Produktion angehalten werden müsste. Durch dieses Feature soll der Gravimax dazu beitragen, den Einsatz von Neuware auf ein Minimum zu reduzieren, wodurch eine deutliche Kosteneinsparung realisierbar sei.Für automatisierte Qualitätsreportings stehe darüber hinaus eine OPC UA Schnittstelle zur Verfügung, über welche alle Prozessdaten chargenweise ausgegeben werden können. Alle Gravimax Dosiergeräte sind standardmäßig mit diesen Möglichkeiten ausgestattet. Eine weitere Neuerung stellen die Dosierventile dar, die nun bei allen neuen Geräten der Serie zur Anwendung kommen. Bei dieser Weiterentwicklung habe das Bestreben im Vordergrund gestanden, eine einfache Wartung und Instandhaltung der Geräte zu ermöglichen. Für die Aktuatoren der Dosierklappen wurde ein spezieller Kunststoff verwendet. Die neuen Aktuatoren ersetzen die bisher verwendeten PU-Dosierkappen und bringen es mit sich, dass der Wartungsaufwand nun fast gänzlich entfallen soll. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 12, Stand F23 Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Technology GmbH, Wien, Österreich
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