| 21.11.2022, 13:02 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Bereits am 16. August 2022 war in Feldkirchen an der Donau, Oberösterreich, der Spatenstich für die neu gegründete Mission PET GmbH gesetzt worden. Am Standort sollen bereits vorab sortierte, zerkleinerte und gewaschene PET-Flaschen in einem Veredelungsschritt zu einem lebensmittelechtem Regranulat verarbeitet werden, das wieder Einzug in PET-Flaschen finden soll. Bereits im Frühjahr 2023 soll der Betrieb die Produktion aufnehmen. Auf einer Grundfläche von insgesamt 5.600 Quadratmetern sollen künftig rund 14.000 Tonnen an Regranulat erzeugt und Arbeitsplätze für 20 Mitarbeiter geschaffen werden. Mit den Investoren Matthias Mayer und der Zellinger Beteiligung GmbH sind namhafte Partner an Bord. Hauptsächlich setzt Mission PET auf die Aufbereitungstechnologie der Next Generation Recycling Maschinen GmbH (NGR), die ebenfalls in Feldkirchen an der Donau ansässig ist. Die Geschäftsführer Markus Huemer und Daniel Pichler waren selbst viele Jahre bei der NGR beschäftigt. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, kommen darüber hinaus sämtliche Komponenten der Anlage von renommierten lokalen Herstellern. Dank der gewählten Technologien sollen sich verschiedene PET-Ströme recyceln und vor allem upcyceln lassen. Neben dem bewährten „Bottle to Bottle“ Recycling sollen bei Mission PET beispielsweise auch aus PET Sheets oder PET Fines wieder Regranulate hergestellt werden. Weitere Informationen: mission-pet.at, www.ngr-world.com |
Mission PET GmbH, Leonding, Österreich
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