| 31.10.2023, 10:49 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die OMV, Unternehmen für Energie, Kraftstoffe und Rohstoffe sowie Chemikalien und Materialien mit Hauptsitz in Wien, gibt heute die finale Investitionsentscheidung für den Bau einer von Interzero entwickelten innovativen Sortieranlage zur Herstellung von Rohstoffen für das chemische Recycling bekannt. Insgesamt wird die OMV demnach über 170 Millionen Euro in den Bau dieser hochmodernen Anlage im süddeutschen Walldürn, Baden-Württemberg, investieren. Die OMV wird 89,9 Prozent der Anteile an dem Joint Venture halten und 10,1 Prozent der Anteile entfallen auf Interzero, dem in Europa tätigen Anbieter für Kreislauflösungen. Der Produktionsstart der neuen Anlage soll 2026 erfolgen. Insgesamt sollen rund 120 neue Arbeitsplätze an dem neuen Standort geschaffen werden. Der Spatenstich ist bereits für den 20. November 2023 mit Gästen aus der Politik geplant. Die Sortieranlage soll als erste ihrer Art in groß-industriellem Maßstab Rohstoffe für das chemische Recycling der OMV herstellen. Die von der OMV entwickelte und patentierte „ReOil“-Technologie ist eine chemische Recyclinginnovation, die mechanisch nicht wiederverwertbare Kunststoffabfälle in Pyrolyseöl umwandelt. Einsatzmaterial für die Sortieranlage sind im Wesentlichen bisher nicht rezyklierbare Mischkunststoffe, insbesondere aus der getrennten Sammlung durch den gelben Sack und die gelbe Tonne in Deutschland. Weitere Informationen: www.interzero.de, www.omv.com |
Interzero Holding GmbH & Co. KG, Berlin + OMV Aktiengesellschaft, Wien, Österreich
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