| 08.12.2025, 13:50 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Barlog Plastics hat sich im Rahmen der Europäischen Woche der Abfallvermeidung (22.–30. November 2025) erstmals mit einer eigenen Handysammelaktion beteiligt. Unter dem Jahresmotto „Reparieren statt Wegwerfen – Elektroschrott vermeiden“ unterstützt das Unternehmen als nach eigenen Angaben erster Betrieb im Rheinisch-Bergischen Kreis die Initiative des Zero Waste Clubs des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes (BAV). Ziel ist es, einen verantwortungsvollen Umgang mit Elektroaltgeräten zu fördern und wertvolle Rohstoffe in den Kreislauf zurückzuführen. Hintergrund: Rohstoffpotenziale und Risiken unsachgemäßer Entsorgung Laut Schätzungen lagern Millionen ausgedienter Mobiltelefone ungenutzt in privaten Haushalten – häufig trotz ihres Gehalts an wiederverwertbaren Metallen wie Gold, Silber, Kupfer oder Seltenen Erden. Durch fachgerechte Sammlung und Recycling lassen sich diese Stoffe zurückgewinnen und natürliche Ressourcen schonen. Gleichzeitig wird das Risiko verringert, dass falsch entsorgte Akkus Brände verursachen oder Schadstoffe freisetzen. Frank Barlog, Geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens, verweist auf die Bedeutung funktionierender Stoffkreisläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette und hebt den Beitrag der Sammelaktion zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Kreislaufwirtschaft und Elektroschrottvermeidung hervor. Auftakt am Standort Overath Am 26. November 2025 wurde am Unternehmensstandort in Overath in Zusammenarbeit mit der BAV-Abfallberatung eine Sammeltonne für ausgediente Handys und Tablets der Beschäftigten aufgestellt. Sämtliche abgegebenen Geräte werden anschließend einem zertifizierten Recyclingprozess zugeführt. Ergänzend stellte der BAV Informationsmaterialien bereit, die über korrekte Entsorgung, Gefahren durch Lithium-Ionen-Akkus sowie die Bedeutung von Wiederverwendung und Recycling aufklären. Beitrag zur unternehmensweiten Nachhaltigkeitsstrategie Die Aktion ist Teil einer langfristig angelegten Nachhaltigkeitsstrategie von Barlog Plastics, die auf Ressourceneffizienz, Abfallvermeidung und die Förderung der Kreislaufwirtschaft ausgerichtet ist. Neben Aktivitäten im Produkt- und Projektbereich sollen auch interne Abläufe weiterentwickelt werden, um nachhaltiges Handeln im Unternehmensalltag zu verankern. Frank Barlog betont, dass die Mitarbeitenden aktiv einbezogen werden sollen, um gemeinsam konkrete Beiträge zur Reduzierung von Abfällen und zur Schonung von Ressourcen zu leisten. Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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