| 15.02.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die deutschen Exportlieferungen nach China im Zeitraum Januar bis November 2007 belaufen sich auf 310 Mio. Euro, das ist ein Zuwachs von 16,7 % gegenüber demselben Vorjahreszeitraum. Damit bleibt China weiterhin auf Platz 2 der wichtigsten Absatzmärkte für deutsche Kunststoff- und Gummimaschinen, heißt es in einem aktuellen Statement des VDMA - Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen (www.kug.vdma.org). Die weltweiten Exportlieferungen in 2006 nach China entsprachen einem Gesamtvolumen von 1,66 Mrd. Euro und lagen um 6,4 % über denen des Vorjahres. Deutschland liegt damit wie im Jahr zuvor auf Platz 2 der wichtigsten Lieferländer für Kunststoff- und Kautschukverarbeiter in China mit einem Anteil von 17,5 % am Gesamtexport gefolgt von Taiwan (14,6 %) und Korea (8,4 %). Unter den TOP-10-Lieferländern befinden sich hinter Deutschland, Taiwan und Korea noch Italien, die USA, Frankreich, Kanada, die Niederlande sowie die Slowakei. Japan rangiert weiterhin auf Platz 1; mit einem Liefervolumen auf Vorjahresniveau ging der japanische Anteil an den Gesamtlieferungen nach China leicht zurück, liegt aber immer noch bei rund einem Drittel (32,7 %). Überdurchschnittlich zum Wachstum der Weltexportlieferungen nach China haben in 2006 Taiwan und Korea beigetragen, aber auch Frankreich, das seine Lieferungen mehr als verdoppeln konnte. Deutsche Lieferungen von Kunststoff- und Gummimaschinen nach China
Deutsche Gemeinschaftsbeteiligung zur Chinaplas 2008 Deutsche Aussteller: 113 auf 3.580 m² Quellen: VDMA/Nationale statistische Ämter CHINAPLAS 2008, Shanghai, 17.-20. April 2008 |
Fachverband Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA, Frankfurt am Main
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