| 07.08.2026, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Konzern Honeywell Technologies hat sich mit der Katalysatoren-Sparte des britischen Unternehmens Johnson Matthey verstärkt. In einer Pressemitteilung informierte Honeywell Mitte Juli über den Abschluss der bereits im vergangenen Jahr vereinbarten Übernahme des Geschäftsbereichs Catalyst Technologies von Johnson Matthey. Der Aussendung zufolge belief sich das finanzielle Volumen der Transaktion letztlich auf insgesamt 1,325 Mrd. GBP (1,546 Mrd. Euro), nachdem der Deal zunächst mit rund 1,8 Mrd. GBP (2,1 Mrd. Euro) beziffert worden war. Die Sparte Catalyst Technologies entwickelt und produziert Katalysatoren und Prozesstechnologien für Anwendungen in der Chemie- und Energieindustrie, darunter für die Herstellung von Methanol, nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF), blauem Wasserstoff und Ammoniak. Honeywell erwartet durch die Übernahme erhebliche Synergien mit den bestehenden Aktivitäten, Der Chef der Honeywell-Sparte Process Technology, Ken West, erklärte in der aktuellen Aussendung: "Diese Übernahme verbessert die Fähigkeiten von Honeywell zur Bereitstellung von End-to-End-Lösungen, die unseren Kunden helfen, die Effizienz zu steigern, Emissionen zu reduzieren und ihre Ziele im Bereich der Energiesicherheit schneller zu erreichen. Durch die Kombination der differenzierten Katalysator-Expertise von Johnson Matthey mit unseren führenden Technologien und digitalen Fähigkeiten schaffen wir eine starke Plattform für zukünftiges Wachstum und ermöglichen es unseren Kunden gleichzeitig, sofort von den Vorteilen eines robusteren Lösungsangebots zu profitieren." Die an der NASDAQ notierte Honeywell Technologies erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Nettogewinn von 4,729 Mrd. USD aus Umsätzen in Höhe von 37,442 Mrd. USD. Weitere Informationen: www.honeywell.com, matthey.com |
Honeywell, USA
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