| 24.09.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Feddem GmbH & Co. KG, der Maschinenbauer der Feddersen Group, präsentiert auf der Fakuma 2026 auf einem eigenen Stand den Laborextruder "FED 18 MTS". Die Anlage ist für Aufgaben in der Rezeptur- und Produktentwicklung ausgelegt und soll Versuche mit kleinen Materialmengen unter reproduzierbaren Prozessbedingungen ermöglichen.Flexible Prozesslänge durch modularen Aufbau Ein zentrales Konstruktionsmerkmal des "FED 18 MTS" ist die modular anpassbare Prozesslänge. Die Basiskonfiguration mit 32 L/D lässt sich auf bis zu 52 L/D erweitern. Änderungen am Maschinenrahmen, am Kühlsystem oder an der Steuerung sind dafür nach Unternehmensangaben nicht erforderlich. Die Versorgungsleitungen sind steckbar ausgeführt. Dadurch kann der Extruder für unterschiedliche Entwicklungsaufgaben umgerüstet und an wechselnde Prozesskonfigurationen angepasst werden. Der Ansatz richtet sich insbesondere an Labor- und Entwicklungsumgebungen, in denen verschiedene Rezepturen und Verfahrensvarianten mit begrenztem Anlagenaufwand untersucht werden. Optionen für Seitenbeschickung und Entgasung Für weiterführende Prozessaufgaben kann der Laborextruder mit zusätzlichen Aggregaten kombiniert werden. Dazu zählen die Seitenbeschickung "FSB" sowie die Seitenvakuumentgasung "FSV". Damit lassen sich Prozessschritte abbilden, die auch bei größeren Compoundierlinien relevant sind. Die Konfiguration soll die Übertragung von im Labormaßstab entwickelten Rezepturen und Prozessparametern auf größere Anlagen unterstützen. In der Rezepturentwicklung können damit neben der eigentlichen Extrusion auch zusätzliche Verfahrensschritte bereits in einer frühen Entwicklungsphase berücksichtigt werden. Fakuma 2026, Friedrichshafen, 12.-16. Oktober 2026, Halle A6, Stand 6217 Weitere Informationen: feddem.com, kdfeddersen.com |
Feddem GmbH & Co. KG, Sinzig
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