| 10.03.2004 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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"Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Recycling-Initiative Rewindo (www.rewindo.de) im Rahmen der europäischen Selbstverpflichtung der PVC-Branche und der wachsende Altfenstermarkt bestätigen uns, weiter in unsere Anlagentechnik zu investieren" so Tönsmeier Kunststoffe Geschäftsführer Stefan Nimz. Tönsmeier Kunststoffe (Höxter, www.toensmeier.de) gehört mit fünf Betrieben in Deutschland sowie drei Standorten in Frankreich, Österreich und Polen zu den führenden PVC-Recyclern in Europa. Der neue Shredder und die neue Fördertechnik zeigen als Bestandteile der neuen Anlage eindrucksvoll, welche Dimension die werkstoffliche Verwertung von Altfenstern im Hause Tönsmeier angenommen hat. "Das Resultat ist eine überzeugende Materialqualität" betont Waldemar Klein, Sprecher des Beirates der Rewindo und Hauptverantwortlicher für den Bereich Forschung und Entwicklung sowie Qualitätsmanagement und Anwendungstechnik der profine GmbH. Die Qualität zeichnet sich insbesondere durch eine gute Homogenität, geringere Eigenspannung, saubere Zusammensetzung und Reproduzierbarkeit aus. Das wird u.a. durch den Einsatz von Metallseparatoren, durch elektrostatische Trennung und die Verwendung von Schmelzefiltern in der Granulierung erreicht. Das wiedergewonnene sortenreine PVC-Recyclat wird von den Rewindo-Gesellschaftern zurückgenommen und prozesssicher der Produktion von neuen Fensterprofilen und langlebigen Bauprodukten zugeführt. Ziel der Rewindo und ihrer Recyclingpartner ist die Unterstützung der Umsetzung der Recyclingvorgaben für Altfenster der europäischen Selbstverpflichtung der PVC-Branche "VINYL 2010". Danach wurden in 2003 bereits mehr als 25 Prozent der erfassbaren, verfügbaren Menge von Abfällen aus Fensterprofilen erfolgreich werkstofflich verwertet; bis zum Jahre 2005 soll diese Quote auf 50 Prozent ausgebaut werden. |
Rewindo GmbH, Bonn
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