| 18.01.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Schon bisher konnten WITTMANN Kunden bei der Anschaffung von Temperiergeräten unter zahlreichen Ausstattungsoptionen wählen. Auch die Geräte des Typs TEMPRO basic wurden auf Wunsch beispielsweise mit verstärkten Pumpen oder mit Anschlussbuchsen für Außenfühler geliefert. Neu für sowohl das TEMPRO basic C90 als auch das TEMPRO basic C140 ist die Möglichkeit, diese Modelle mit einer Schnittstelle auszustatten. Direkte Kommunikation zwischen Spritzgießmaschine und Temperiergerät Die Schnittstelle ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen der Spritzgießmaschine und dem Temperiergerät. Und sie arbeitet mit allen geläufigen Übertragungsprotokollen wie etwa P2, EUROMAP 66 und CAN. In Kombination mit der entsprechenden Hardware (20mA, RS232, RS458 und CAN) können von den Modellen der Baureihe WITTMANN TEMPRO basic nun nahezu sämtliche Schnittstellen-Anwendungen abgedeckt werden. Die Temperiergeräte-Basismodelle TEMPRO basic C90 und C140 kommen für alle Anwendungen zum Einsatz, die eine exakte Temperierung im Bereich von 10–140 °C erfordern und zeichnen sich dabei durch einfache Handhabung und hohen Bedienkomfort aus. Das TEMPRO basic C90 basiert auf einem offenen System (= druckloser Betrieb) und ist für Temperaturen bis max. 90 °C einsetzbar. Das TEMPRO basic C140 hingegen funktioniert nach dem Prinzip eines geschlossenen Systems (=drucküberlagert) und ermöglicht so das problemlose Aufheizen des Mediums (Wasser) auf bis zu 140 °C. Beide Geräte warten mit zahlreichen serienmäßigen Ausstattungsmerkmalen auf: Bild: TEMPRO basic C90 bzw. C140 Temperiergerät Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Robot Systeme GmbH, Groß-Umstadt
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