| 31.03.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nidaplast Composites, nach eigenen Bekunden Erfinder und Spezialist für stranggepresste Polypropylenwaben, legt die erste CO2-Bilanz über die Lebensdauer der thermoplastischen Wabenstrukturen vor, um das Ökodesign und den "CO2-Fußabdruck" zu erfassen. Beide Aspekte haben strategische Bedeutung: Unternehmen müssen sämtliche Emissionsquellen während des Lebenszyklus ihrer Produkte beherrschen: Von der Herstellung bis zur Verwertung am Lebensende. Basis der CO2-Bilanz ist eine standardisierte Methode für die Messung der Treibhausgasemissionen, die direkt oder indirekt bei einer Tätigkeit anfallen. Die veröffentlichten Ergebnisse bestätigen die Vorteile von Polypropylenwaben. Das geringe Gewicht der Waben mit etwa 95 % Hohlraum macht Sandwichplatten sowohl wirtschaftlich, als auch umweltfreundlich. Von der Lkw-Platte aus Polyester bis zu leichten mineralischen Strukturen, beispielsweise im Verbund mit Marmor, vom maßgeschneiderten Produkt bis zur Großserienproduktion eignen sich die PP-Waben. Geringer Rohstoffverbrauch und geringes Gewicht verringern die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung und beim Transport. Die CO2-Bilanz bestätige, dass diese Lösungen das Ökodesign von Produkten ermögliche, um künftigen Umweltverordnungen vorzugreifen oder sich dauerhaft für den Umweltschutz zu engagieren - und das auch zu vermarkten. Die Sandwichplattentechnik in Kombination mit Marmor verdoppelt beispielsweise die Nutuzngsdauer von Steinbrüchen, weil die verwendete Marmormenge pro m³ Endprodukt halbiert wird, was sich ebenfalls auf die CO2-Emissionen positiv auswirkt sowie Transportkosten und Arbeitskosten verringert werden. Weitere Informationen: www.nidaplast.com |
Nidaplast Composites, Thiant, Frankreich
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