| 16.04.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Rund die Hälfte seines Umsatzes von 111 Mio. Euro erwirtschaftete das börsennotierte belgische Unternehmen Miko im Jahr 2009 mit Kunststoffverpackungen, die andere Hälfte mit Kaffeeservice. Der in den 80er Jahren gegründete Kunststoffbereich, bisher tätig unter dem Namen MPDC-DC Plastics, wird nun "umgetauft" in Miko Pac. Seit der Gründungsphase wurde Know-how in der Polypropylen-Verarbeitung aufgebaut. Während anfänglich nahezu ausschließlich Kaffeefilter produziert wurden, ist deren Anteil inzwischen auf unter 1 Prozent gesunken. Zurzeit erzeugt das Unternehmen nach eigenen Angaben in den Verfahren Thermoformen und Spritzguss mit einem modernen Maschinenpark ein vielseitiges Sortiment von Kunststoffverpackungen für die Speiseeis-, Fertiggerichte-, Margarine- und Health Care-Industrie. Es werden Fertigungsanlagen in Turnhout, Houthalen und im polnischen Bydgoszcz betrieben. Das Motto "thinking outside the box" soll deutlich machen, dass es nicht nur um die Massenfertigung von Verpackungen geht, sondern gemeinsam mit Kunden neue Ideen entwickelt werden. Weitere Informationen: www.mikopac.com |
Miko Pac NV, Oud-Turnhout, Belgien
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