| 05.05.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
![]() Dr. Thorsten Thümen von Ferromatik Milacron und Institutsleiter Professor Walter Michaeli vor der neuen Mehrkomponentenmaschine beim IKV Unterstützung der Forschung im Bereich Mehrkomponententechnik Die neue K-TEC 200-2F ersetzt beim IKV eine ältere Ferromatik Milacron Maschine der gleichen Baureihe. „Mit der Mehrkomponentenmaschine der neusten Generation möchten wir die Forschungstätigkeiten am IKV im Bereich der Mehrkomponententechnik sowie deren Varianten, dem Sandwich- und Monosandwichverfahren, unterstützen“, sagt Dr. Thorsten Thümen, Manager Process Engineering & Systems bei Ferromatik Milacron. „Mit der neuen Mehrkomponentenmaschine setzen wir die jahrelange gute Zusammenarbeit zwischen unserem Institut und Ferromatik Milacron fort“, sagt Institutsleiter Professor Walter Michaeli. Er bedankte sich sehr für die großzügige Förderung von Ferromatik Milacron. Mit dem Sandwich- und dem Monosandwichverfahren können nach Angaben von Ferromatik Milacron Materialkosten des Spritzteils gesenkt werden durch die Verwendung von Recyklat im Kern. Beim Sandwichverfahren regelt ein Mischkopf das Einspritzen der beiden Spritzeinheiten. Das Monosandwichverfahren sei im Vergleich dazu einfacher und günstiger, da nur eine Spritzeinheit und ein Nebenextruder benötigt werden. In der Spritzeinheit wird das Kernmaterial plastifiziert. Der Nebenextruder fördert das Hautmaterial direkt in den Schneckenvorraum der Spritzeinheit, wobei beide Komponenten räumlich hintereinander lagern. Das Einspritzen erfolgt beim Monosandwichverfahren wie beim konventionellen Einkomponentenspritzgießen. Das Hautmaterial lagert sich gleichmäßig am äußeren Rand der Kavität, während das kostengünstige Kernmaterial das schmelzeflüssige Hautmaterial verdrängt und den Kernbereich bildet. Weitere Informationen: www.ferromatik.com, www.ikv.rwth-aachen.de |
Ferromatik Milacron Maschinenbau GmbH, Malterdingen
» insgesamt 48 News über "Ferromatik Milacron" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Syntech Plastics: Übernahme des Geschäftsbetriebs der VBI Plastics
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Borouge: Kapazitätsausbau für mechanisch recycelte Polyolefine
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Amis: Zerkleinerungssysteme für Spritzguss- und Blasformabfälle
Meist gelesen, 10 Tage
Leuna-Polyamid: Insolvenzverfahren eröffnet - Geordnete Stilllegung der Anlagen eingeleitet
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Westlake: Aus für PVC-Werk von Vinnolit in Köln
Ernst Jäger Kunststoffverpackung: Insolvenzverfahren nach Sanierung in Eigenverwaltung aufgehoben
Amis: Zerkleinerungssysteme für Spritzguss- und Blasformabfälle
Meist gelesen, 30 Tage
Arburg: Mikro-Spritzgießen filigraner 0,002-Gramm-Bauteile
Engel: Neuer Fertigungsstandort in Serbien erweitert europäisches Produktionsnetzwerk
Haitian: Spritzgießtechnik, Automation und europäische Fertigung im Fokus
Alpla: Zwei neue Werke in İzmir und Adana erweitern Produktionskapazitäten in der Türkei
Mocom: Dirk Sadowski übernimmt CEO-Position
Schütz: Neues IBC-Werk am BASF-Standort Ludwigshafen soll 2027 in Betrieb gehen
Meist gelesen, 90 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Physikalischer Schaumspritzguss - Grundlagen für den industriellen Leichtbau
|