| 15.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Neue Systeme sollen die Magnetspanntechnik vor allem für die Kunststoffverarbeitung bei niedrigeren Temperaturen und für Einsätze auf vertikalen Pressen noch interessanter machen. Vier neue Magnetspannplatten hat Hilma für unterschiedliche Temperaturbereiche vorgesehen und für maximale Arbeitstemperaturen von 80, 120, 180 oder 230 ºC ausgelegt. Anwender können so – unabhängig davon, ob sie Thermoplaste, Elastomere, Duroplaste oder Kautschuk verarbeiten – die für sie passende Magnetspanntechnik wählen. Ein weiteres Magnetspannsystem wurde speziell für vertikale Pressen entwickelt.Die Neuentwicklungen sollen den kostengünstigen Einstieg in die Schnellwechseltechnologie ermöglichen. Sie erlauben es, nicht genormte Spritzformen ohne Änderungen am Werkzeug problemlos und schnell zu wechseln. Dank der vollflächigen Spannkraft der Magnetspannplatten führt diese Technik zu hoher Prozesssicherheit, vermindertem Ausschuss, geringerem Werkzeugverschleiß und reduzierten Instandhaltungskosten. Vor dem Hintergrund der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG wurde außerdem die Steuerung der Magnetspannplatten entsprechend den neuen Vorschriften überarbeitet. Mit einem der Maschine oder Presse angepassten Performance Level leiste die neu entwickelte Steuerung einen zuverlässigen Beitrag zur Risikominimierung bei Einsatz der Magnetspanntechnik. Weitere Informationen: www.hilma.de K 2010, 27.10.–3. 11.2010, Düsseldorf, Halle 11, Stand B78 |
Hilma Römheld GmbH, Hilchenbach
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