| 05.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Internet Informationsportal Material Data Center wird auf der K 2010 in der neuen Form vorgestellt. Das System bietet nach Anbieterangaben dem Nutzer umfangreiche Werkstoffdaten, so zum Beispiel den kompletten Bestand an CAMPUS® Daten sowie Kunststoffdaten aus anderen Quellen, die den gesamten internationalen Markt abdecken. Hinzu kommen umfangreiche Zusatzinformationen, wie eine Bauteildatenbank, ein Handelsnamenverzeichnis und eine wachsende Sammlung von strukturiert suchbaren Literaturstellen. Für die Navigation und Suche stehen umfangreiche und leicht zu bedienende Funktionen zur Verfügung. Konstrukteuren bietet das Material Data Center hilfreiche Zusatzfunktionalität wie z.B. Programme zur Parametrisierung von Werkstoffdaten nach verschiedenen Modellen, Berechnungsprogramme für Kühl- und Fließvorgänge und zur Auslegung von Konstruktionselementen (z.B. Schnapphaken) und verschiedene CAE Schnittstellen.Die Basisdaten und -funktionen stehen für registrierte Nutzer unter www.materialdatacenter.com kostenlos zur Verfügung. Auf Zusatzfunktionen kann gegen eine Jahresgebühr zurückgegriffen werden. Die zugrundeliegenden Softwaresysteme können auch spezifisch angepasst zur Installation beim Kunden angeboten werden. Hierbei stehen zwei Anwendungsmodelle im Vordergrund, einerseits betriebsinterne Werkstoffinformationssysteme mit umfangreichen Möglichkeiten zurAdministration, und zum anderen Produktinformationssysteme, dieWerkstoffhersteller nutzen, um Kunden effektiv via Internet über die angebotenen Werkstoffe und deren Eigenschaftsprofil zu informieren. Weitere Informationen: www.m-base.de K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 5, Stand E04 |
M-Base Engineering + Software GmbH, Aachen
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