| 18.08.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der polnische Verpackungshersteller Krakchemia will ein einheimisches Vertriebsunternehmen kaufen, das sich auf Baukunststoffe spezialisiert hat. Das berichtet die polnische Finanz-Zeitung „Parkiet“, ohne einen möglichen Kandidaten zu nennen. Damit ändert Krakchemie den Angaben zufolge seine bisherige Strategie, in dem sich das Unternehmen in einem neuen Geschäftsfeld engagiert. Die Margen im Segment der Baukunststoffe seien hoch, schreibt das Blatt. Dadurch sollen die Finanz-Ergebnisse verbessert werden. Die Steigerung der Rentabilität sei das wichtigste Ziel im laufenden Jahr. Deswegen hat Krakchemia bereits seine Geschäfte erweitert und die Märkte für Verpackungsfolien in Russland, Bulgarien und in Ägypten erschlossen. Dabei steht Krakchemia unter Druck, seine Geschäfte wieder zu verbessern. Die Polen haben im vergangenen Jahr einen Umsatz-Einbruch um fast ein Fünftel auf 252 Millionen Złoty (63 Millionen Euro) hinnehmen müssen. Das Unternehmen hat im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Erlös von fast 83 Millionen Złoty (20,75 Millionen Euro). Der Nettogewinn lag bei 1,1 Millionen Złoty (250.000 Euro). Die Gesellschaft hat früher jährliche Umsätze von 300 Millionen Złoty (75 Millionen Euro) erreicht. Weitere Informationen: www.krakchemia.pl/en/ |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
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