| 08.10.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit einem Umsatz von etwa 30 Milliarden Euro gehört Frankreich zu den Hauptakteuren der Kunststoffindustrie und belegt hinter Deutschland den zweiten Platz in Europa. Dabei gehört Frankreich zu den sechs führenden Exportländern weltweit von Kunststoff: 3.750 Unternehmen erwirtschaften im Export einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro pro Jahr. Deutschland ist dabei wichtigster Handelspartner. Auf der K 2010 vertreten die französischen Unternehmen Bereiche der gesamten Kunststoffindustrie, von der Rohstoffbranche über die verarbeitende Industrie bis hin zu Maschinen- und Anlagen. Sinnesreise durch die Welt des Kunststoffs Obwohl die Materialien weit verbreitet sind, ist die Kunststoffindustrie ein forschender und dynamischer Industriezweig, der sich durch neue Erzeugnisse, neue Verfahrensweisen und neue Anwendungsmöglichkeiten sowie durch zunehmenden Wettbewerb auszeichnet. Auch in diesem Jahr wird sich im französischen Gemeinschaftsstand von Ubifrance die Ideenfindungsplattform „Matériautech“ befinden, die zu einer „Sinnesreise“ durch die Welt des Kunststoffs einlädt. Diese Reise soll bei der Auswahl geeigneter Materialien helfen. Sie berücksichtigt deshalb alle Eindrücke, die der Anwender vom Produkt gewinnt: Farben, Effekte, Transparenz, Haptik, Düfte und Töne. „Matériautech“ ermöglicht den Austausch zwischen den nach Informationen über Kunststoffmaterialien suchenden Designern und den Industrieunternehmen, die ihre Produkte bekannt machen möchten. Der französische Gemeinschaftsstand, dessen Ausstellungsflächen sich in den Hallen 1, 3, 5 und 8a befinden, wird in Zusammenarbeit mit den Fachverbänden organisiert. Weitere Informationen über die teilnehmenden Unternehmen gibt es hier. Ubifrance und die französischen Wirtschafts- und Handelsabteilungen Ubifrance und die französischen Wirtschafts- und Handelsabteilungen sind ein öffentliches Netzwerk, das französische Unternehmen unabhängig von ihrer Größe und Branche beim Export unterstützt. Dafür informieren sie Firmen über die wirtschaftlichen, rechtlichen und wettbewerbsrelevanten Rahmenbedingungen der verschiedenen Länder. Hinzu kommt die Beratung von Unternehmen bei der Entwicklung ihrer Exportstrategie. Zum Serviceangebot beider Institutionen gehört Marktforschung und Neukundenakquise, die Organisation von Beteiligungen auf Fachmessen im Ausland, die Durchführung von bilateralen Unternehmertreffen, Veröffentlichungen in der internationalen Fachpresse sowie Traineeships. Ubifrance ist als Agentur zur internationalen Förderung französischer Unternehmen eine Einrichtung des öffentlichen Rechts. Mit ihrem industriellen und kommerziellen Schwerpunkt ist sie Teil des Außenhandelsministeriums. Ihre rund 1.200 Mitarbeiter sind französische und lokale Experten, die jedes Jahr rund 15.000 französische Unternehmen in 44 Ländern bei ihrer internationalen Entwicklung unterstützen. Weitere Informationen: www.ubifrance.fr K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Hallen 1, 3, 5 und 8a |
Ubifrance, Paris, Frankreich
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