| 24.09.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Anforderungen an einen Farbmasterbatchproduzenten wachsen stetig. So sieht sich die ROWA Masterbatch gefordert, für hochspezialisierte Werkstoffe speziell zugeschnittene Farb- und Additivbatche zu liefern. Um derartige Produkte in gewohnt hoher Qualität zu marktfähigen Preisen produzieren zu können, hat das Unternehmen nun eine Unterwassergranulierung der österreichischen Firma Econ in Betrieb genommen. Die neue Unterwassergranulierung wurde bereits in die bestehende Masterbatch-Produktionslinie integriert. Somit erweitert das Unternehmen nach eigenen Angaben das Spektrum der zu verarbeitenden Kunststoffe deutlich. Zusätzlich hätte man sogar die Produktqualität verbessern und die Produktivität erhöhen können. „Positiv ist vor allem die bereits beim ersten Anfahren erreichte Produktqualität;“ erklärt Wulf Hagemeister, technischer Leiter Rowa Masterbatch GmbH. „Zusätzlich haben wir jetzt die Möglichkeit, auch sogenanntes Mikrogranulat zu fertigen. Zudem lässt sich mit der neuen Unterwassergranulierung die Ausstoßleistung der Line bei größeren Produktionschargen deutlich erhöhen.“ Alle Maschinenbediener zeigten sich sehr zufrieden mit der einfachen Bedienung. Sie wurden bereits während der Inbetriebnahme der neuen Anlage vom Econ-Monteur eingewiesen. Besonders das unkomplizierte Anfahren der Anlage stieß auf große Begeisterung. „Hier wurde eine echte Arbeitserleichterung geschaffen“, so Wulf Hagemeister. Zudem hätte sich hier ein gelungenes Beispiel für das hohe Synergiepotential innerhalb der Rowa Gruppe gezeigt. Das Anlagenkonzept wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Horst Müller Kunststoffe und dem Anlagenbauer Econ bereits vor zwei Jahren entwickelt. Dieses Konzept habe sich bereits an einigen Produktionslinien bei Horst Müller Kunststoffe bewährt. Durch das gemeinsame Know-how konnte die neue Anlage schon nach kurzer Zeit installiert und in den Produktionsalltag integriert werden. |
Rowa Masterbatch GmbH, Pinneberg
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