| 04.10.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
Zielgerichtete Qualifizierung ist eine essentielle Voraussetzung für die Innovationsstärke und technologische Produktivität von Unternehmen aus Industrie und Handwerkswirtschaft. Aus diesem Grund wurde das vom Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen geleitete Kompetenznetzwerk „PLENET NRW“ ins Leben gerufen. Erste Ergebnisse des Projekts werden auf der K 2010 auf dem Gemeinschaftsstand des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr (MWEBWV) des Landes Nordrhein-Westfalen präsentiert.„PLENET NRW" steht für das „Plastics Education Network NRW“. Es besteht aus dem IKV, qualifizierten Bildungseinrichtungen, Organisationen, Fachverbänden sowie Unternehmen aus der Kunststoffindustrie. Im Rahmen des Projektes werden aktuelle Verfahren, Werkstoffe und Anwendungsgebiete aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaftsgruppe Handwerk aufbereitet. Neben Themen wie den Erneuerbaren Energien, der Faserverbundkunststoff-Verarbeitung und dem Sanitär-Heizung-Klima Handwerk befasst sich ein Teilbereich des Projekts mit der Be- und Verarbeitung von transparenten Kunststoffen und Mineralwerkstoffen. Unterstützer der Kunststoff-Ausbildungsinitiative „kai“ Vor diesem Hintergrund präsentiert die IKV-Abteilung Aus- und Weiterbildung als Unterstützer der Kunststoff-Ausbildungsinitiative „kai“ auf dem Gemeinschaftsstand des MWME eine „lebendige Werkstatt“. An verschiedenen Arbeitsstationen werden Kunststoffhalbzeuge bearbeitet. Darüber hinaus wird Informationsmaterial zur Qualifikation im Bereich der Kunststoffverarbeitung angeboten. Das Projekt „PLENET NRW“ wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung der Europäischen Union (EFRE) gefördert. Über die Abteilung Aus- und Weiterbildung des IKV Die Abteilung Aus- und Weiterbildung des IKV verfügt über langjährige Erfahrung, mit innovativen Methoden erfolgreichen Technologie- und Wissenstransfer zu betreiben. Derzeit werden bundesweit jährlich über 20.000 Lehrgangsteilnehmer aus Industrie und Handwerk mit vom IKV entwickelten Aus- und Weiterbildungskonzepten qualifiziert. Als zentrale Leitstelle für die handwerkliche Aus- und Weiterbildung im Bereich der Kunststoffverarbeitung in Deutschland umfasst ihr Tätigkeitsgebiet neben der Entwicklung und Evaluation von Qualifikationskonzepten Aufgaben wie die fachliche Betreuung von Berufsbildungseinrichtungen und die Mitarbeit in technischwissenschaftlichen Verbänden sowie nationalen und internationalen Ausschüssen. Weitere Informationen: www.ikv-aachen.de K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 6, Stand D76 |
Institut für Kunststoffverarbeitung, Aachen
» insgesamt 317 News über "IKV" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Arburg: Standalone-Roboter mit eigener Steuerung
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Borouge: Kapazitätsausbau für mechanisch recycelte Polyolefine
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Amis: Zerkleinerungssysteme für Spritzguss- und Blasformabfälle
Ernst Jäger Kunststoffverpackung: Insolvenzverfahren nach Sanierung in Eigenverwaltung aufgehoben
Meist gelesen, 10 Tage
Leuna-Polyamid: Insolvenzverfahren eröffnet - Geordnete Stilllegung der Anlagen eingeleitet
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Westlake: Aus für PVC-Werk von Vinnolit in Köln
Ernst Jäger Kunststoffverpackung: Insolvenzverfahren nach Sanierung in Eigenverwaltung aufgehoben
Schleich: David Albert übernimmt die Unternehmensführung
Amis: Zerkleinerungssysteme für Spritzguss- und Blasformabfälle
Meist gelesen, 30 Tage
Borouge: Roland Janssen übernimmt Leitung von Vertrieb und Marketing
Arburg: Mikro-Spritzgießen filigraner 0,002-Gramm-Bauteile
Engel: Neuer Fertigungsstandort in Serbien erweitert europäisches Produktionsnetzwerk
Lotte Chemical: Übernahme der Engro Polymer & Chemicals
Haitian: Spritzgießtechnik, Automation und europäische Fertigung im Fokus
Alpla: Zwei neue Werke in İzmir und Adana erweitern Produktionskapazitäten in der Türkei
Meist gelesen, 90 Tage
Karl Hess GmbH & Co. KG: Vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet
VBI Plastic: Vorläufiges Insolvenzverfahren angeordnet
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Experimentelle und simulative Analyse der Mischwirkung in Einschneckenextrudern
|