| 26.01.2011, 15:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() v.l.n.r.: Maurits Willaert und Marc Flegler, IAC, sowie Dr. Karheinz Bordon und Frank Peters, KraussMaffei, haben mit ihren jeweiligen Mannschaften das Projekt in zweistelliger Millionenhöhe eingefädelt. „Entscheidend für die Wahl des Partners war, dass wir nicht mit mehreren Lieferanten und über Schnittstellen diskutieren wollten. Hier bekommen wir die gesamte Ausrüstung aus einer Hand und haben auch nur einen Verantwortlichen für die durchaus kritische Phase des Systemanlaufs“, erklärte Maurits Willaert, Vice President Operations von IAC Europe. Außerdem sei das die Voraussetzung dafür gewesen, dass man – statt über einzelne Maschinen, Verfahren und Verkettungsmöglichkeiten – schon im Vorfeld intensiv über Produkt- und Prozessoptimierungen habe diskutieren können. Unterstützung bis in das produktionstechnisch optimierte Bauteile-Design, die Werkstoffauswahl und die Anpassung einzelner Verfahrensschritte hätten Qualitäts- und Kostenoptimierungen ermöglicht. Insgesamt habe das Projekt bisher eine Vorlaufzeit von knapp einem Jahr gehabt. IAC –International Automotive Components Group Die IAC Gruppe produziert Systeme und Komponenten, einschließlich Kfz-Innen- und Außenausstattungen. Mit 73 Fertigungsbetrieben in 15 Ländern und etwa 19.000 Mitarbeitern werden rund 4,3 Mrd. US-Dollar Umsatz erwirtschaftet. Der Firmensitz befindet sich in Luxemburg. Weitere Informationen: www.kraussmaffei.com, www.iacgroup.com |
KraussMaffei AG, München
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