| 18.02.2011, 06:07 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() Wie Verarbeiter von der Automatisierung in der Praxis profitieren können, steht im Mittelpunkt der neuen VDI-Konferenz. (Bild: VDI Wissensforum/KUKA) Die Automatisierungstechnik in der Kunststoffverarbeitung hat in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Die neue VDI-Konferenz "Automation in der Kunststoff verarbeitenden Industrie", die am 4. und 5. Mai 2011 in Nürtingen stattfindet, diskutiert neue Impulse und Verfahren für eine effizientere Produktion. Dabei stehen sowohl bereits vorhandene Möglichkeiten als auch Lösungen für morgen im Mittelpunkt. "Flexible und gleichzeitig kosteneffektive Anlagen sind für Verarbeiter die Voraussetzung, um sich auf schnell verändernde Marktanforderungen und den zunehmenden Kostendruck einzustellen. Zukünftig werden es Kunststoff verarbeitende Unternehmen schwer haben, sich ohne automatisierte Prozesse im Markt zu behaupten", erklärt die Leiterin der Konferenz, Manuela Schmidbauer von Krauss-Maffei Automation. "Wir bringen Hersteller und Anwender, Profis und Einsteiger zusammen und diskutieren über die neuesten Entwicklungen und Anforderungen in diesem dynamischen Markt." Zu den Vortragsthemen gehören beispielsweise Fortschritte bei Roboterkinematiken und ihre Steuerung, automatisationsgerechte Spritzgießwerkzeuge, Produktionszellen für Spezialanforderungen, integrierte Lösungen für Montage, Kleben und Dichten, die Schnittstelle Mensch-Maschine, moderne Prüfsysteme und die Umsetzung der neuen Maschinenrichtlinie in der Praxis. Eine Reihe von Praxisberichten, u.a. von KraussMaffei, Engel, KUKA, ABB, Hahn Automation, Fraunhofer IPA und Koziol veranschaulichen erfolgreiche Konzepte in den verschiedenen Märkten und werfen einen Blick in die Zukunft. Anmeldung und Programm unter: www.vdi.de/automation Weitere Informationen: www.vdi.de |
VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf
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