| 01.03.2011, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Mit dem neuen horizontalen Fließbettsichter lassen sich auch schwierige Produkte effizient und kostengünstig reinigen; durch die geringe Bauhöhe ist er auch für Nachrüstungen und bei engen Platzverhältnissen z. B. unter Silos geeignet. Bild: Coperion, Weingarten Mit den Fließbettsichtern lassen sich nach Anbieterangaben selbst schwierige Produkte wie spröde, bruchempfindliche oder gummielastische Schüttgüter gründlich und wirkungsvoll reinigen. Zugleich schone der langsame Reinigungsvorgang das Produkt, und die Sichter arbeiten mit sehr geringem Energie- und Luftverbrauch. Bestens geeignet seien sie für den Einsatz in Anlagen der Kunststoffindustrie, aber auch der Nahrungsmittelbranche, überall dort, wo die Produktreinheit für Herstellung, Weiterverarbeitung oder Lieferqualität entscheidend sei. Bei der Entwicklung des horizontalen Fließbettsichters haben die Experten des Competence Center Materials Handling ihr umfassendes Know-how über Produkte und Abreinigungsmechanismen in die Praxis umgesetzt. Nach gründlichen Funktionstests hat Coperion die horizontalen Fließbettsichter HFS standardisiert – für Anlagenbauer und -betreiber steht ab sofort ein vielseitig anwendbares Instrument zum Reinigen von Schüttgut zur Verfügung. Die neuen HFS erfüllen die Kundenwünsche nach immer besserer Staubabscheidung auch bei kleineren Durchsätzen, und dies bei hohen Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Reinigungsqualität. Die horizontale Sichtung ermögliche geringste Bauhöhen ab 500 mm. Das Dosierorgan ist in den Sichter integriert, dies spart Bauhöhe und Zusatzkosten für bauseitige Dosierorgane. Damit eignen sich die HFS in idealer Weise zur Nachrüstung in Bestandsanlagen, zum Einbau unterhalb von Silos, z.B. in der Materialversorgung von Spritzgieß- oder Extrusionsanlagen sowie beim Compoundieren vor der Absackung. Die Fließbettsichter enthalten keine bewegten Teile. Deswegen zeichnen sie sich durch hohe Betriebssicherheit und geringen Wartungsaufwand aus. Ferner lassen sie sich problemlos und schnell reinigen. Durch den drucklosen Ein- und Austritt ist der Sichter auch für den Einsatz in geschlossenen Anlagen zum Beispiel in der Nahrungsmittelindustrie geeignet. Mit den standardisierten Baureihen der Umlenk-Gegenstrom-Sichter (UGS), der Schwerkraft-Rotations-Sichter (SRS) und der neuen Baureihe HFS deckt Coperion nach eigenen Angaben als einziger Anbieter den Durchsatzbereich von 1 bis 120 t/h ab und biete Sichter für verschiedene Abreinigungsqualitäten und Einsatzfälle an. Weitere Informationen: www.coperion.com |
Coperion GmbH, Stuttgart
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