| 08.06.2011, 06:07 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Je geringer die Schmelze beim Spritzgießen mechanisch belastet wird, umso bessere Eigenschaften hat in der Regel das resultierende Bauteil. Dementsprechend sollten Umlenkungen im Schmelzestrom und der Druck nicht größer als unbedingt notwendig sein. Dazu tragen auch Verschlussdüsen bei, die einen relativ großen Schmelzestrom-Durchmesser bereitstellen. Mit den Verschlussdüsen „System Eng“ der KS Engineering GmbH soll das gewährleistet sein: Schonende Verarbeitung, die die Masse nicht zu stark stresst und größere Anteile des Schmelzedrucks zur Füllung der Kavität nutzt. Die Einheiten können federbetätigt sein, pneumatisch oder hydraulisch gesteuert werden. Die Größe der Verschlusseinheit wird nach dem notwendigen Einspritzvolumen spezifiziert. Adaption auf jede Art von Spritzgießmaschine und entsprechende Werkzeuggeometrien will der Anbieter sicherstellen. Eine Nachrüstung bestehender Spritzgießmaschinen sei problemlos realisierbar. Weitere Informationen: www.ks-engineering.org |
KS Engineering GmbH, Egerkingen, Schweiz
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