| 20.04.2005 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Vorstand der BASF Aktiengesellschaft, Ludwigshafen, hat beschlossen, das Aktienrückkaufprogramm des Unternehmens fortzusetzen. Im Laufe des Jahres 2005 sollen für weitere 1,5 Milliarden € eigene Aktien erworben werden. Mit dem Rückkauf kann noch im April begonnen werden. Ziel des Aktienrückkaufs ist es, die Eigenkapitalquote zu reduzieren und somit die Kapitalkosten zu senken sowie das Ergebnis je Aktie zu erhöhen. Die Aktien sollen nach Abschluss des Rückkaufprogramms eingezogen und das Grundkapital der BASF Aktiengesellschaft entsprechend herabgesetzt werden. Das im Februar 2004 angekündigte und im Oktober 2004 um 500 Millionen € auf 1 Milliarde € erhöhte Aktienrückkaufprogramm wurde Ende März 2005 abgeschlossen. Im Rahmen dieses Programms wurden insgesamt 21,3 Millionen eigene Aktien zum Durchschnittspreis von 46,95 € zurückgekauft. Von den zurückgekauften Aktien wurden bereits 15,4 Millionen Stück eingezogen. Die verbleibenden 5,9 Millionen Stück sollen demnächst ebenfalls eingezogen werden. Seit Anfang 1999 hat die BASF insgesamt für rund 4,25 Milliarden € über 102 Millionen Stück eigene Aktien zurückgekauft. Dies entspricht 16,4 % des Grundkapitals der BASF am 31.12.1998. Der Vorstand der BASF wird der Hauptversammlung am 28. April 2005 eine erneute Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien vorschlagen. Diese neue Ermächtigung soll die bestehende bis zum 28. Oktober 2005 laufende Ermächtigung ablösen. |
BASF AG, Ludwigshafen
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