| 10.01.2012, 06:09 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der IK-Konjunkturtrend für das erste Quartal 2012 zeigt bei den Unternehmen der Kunststoffverpackungsindustrie eine positivere Erwartungshaltung als noch im letzten Quartal 2011. Fast alle Unternehmen bewerten die aktuelle wirtschaftliche Situation mit gut oder zumindest befriedigend. Die Umsatzprognose für das eigene Unternehmen fällt dagegen verhaltener aus. Während 66 Prozent der Befragten mit einem gleichbleibenden Umsatzverlauf im ersten Quartal 2012 rechnen, gehen knapp 20 Prozent von schlechteren Umsätzen aus. Beim Export rechnen ein Drittel der IK-Mitglieder mit weiteren Rückgängen. Insoweit vertrauen die Unternehmen auf eine stabile Binnenkonjunktur. Nach Ansicht von IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn zeigen die Umfrageergebnisse des IK-Konjunkturtrends auch deutlich, dass sich in 2012 die Kostenspirale weiterhin nach oben entwickeln wird. Knapp 40 Prozent der IK-Mitglieder erwarten zu Beginn des neuen Jahres höhere Rohstoffpreise. Insoweit muss bei den Verarbeitern von Kunststoffverpackungen auch mit Einbrüchen bei den Margen gerechnet werden. Deshalb sollte der Markt schnellstmöglich auf diese Situation reagieren. Weitere Informationen: kunststoffverpackungen.de |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
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