| 09.08.2012, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Drehteller-Technik soll verschiedene Möglichkeiten eröffnen, mit Mehrkomponenten-Werkzeugen ideenreicher, schneller und effizienter zu arbeiten, und das im Dauereinsatz über Jahre hinweg. Die einfache, gut zugängliche Wasserversorgung durch seitliche Anschlüsse an der Drehteller-Grundplatte und die auf der Stirnseite der Drehplatte positionierten Wasseranschlüsse ergeben laut Anbieter Braunform eine flexible Standard-Wasserversorgung. Die exakte Werkzeugzentrierung ist durch standardisierte Nuten in der Werkzeugaufspannplatte möglich. Dabei seien bei den Drehtellern Eigenschaften wie kurze Wendezeiten, geringe Bauhöhe, hoher Kühlmitteldurchfluss, integriertes Selbstschmiersystem und ein abgedeckter Drehkranz Standard. Das neue Drehtellerkonzept sieht eine Unterteilung der Drehteller in die Bauformen Classic Line und Vision Line vor. Der „Klassiker“ bis zur Baureihe BRT1000 wartet mit einer Auswahl aus sechs standardisierten Medien-Versorgungssystemen auf und es kann zwischen Hydraulik- und Servomotor gewählt werden. Hier stehen die Kosten im Fokus. Die höherwertige Linie enthält alle Drehteller mit Zusatzoptionen auf Anfrage und umfasst die Baureihen BRT1100 bis 1400. Dank eines breiten Spektrums an Optionen und Auswahlmöglichkeiten wie elektrischer Signalübertragung oder zusätzlichen Medienversorgungen kann ein individuell auf die Anforderungen angepasster Drehteller konfiguriert werden. Das Angebot wird mit individuellen Kundenservices ergänzt. Von der effizienten Konstruktion und dem Engineering, über die Funktionsprüfung bis zu Zusammenstellzeichnungen und Ersatzteildienst reicht das Angebot. Weitere Informationen: www.braunform.com |
Braunform GmbH, Bahlingen
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