| 11.03.2013, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Unter Energiemanagement für Granulierlinien versteht BKG die systematische Planung, Durchführung und Optimierung des Energieeinsatzes in Compoundieranlagen mit dem Ziel einer kontinuierlichen Verbesserung der Energieeffizienz und der Reduzierung der mit dem Energieeinsatz verbundenen Kosten und Umweltbelastungen. Beispielhaft für die technologischen und energetischen Verbesserung in diesem Bereich stellt BKG sein neues Wasserfiltrierungssystem "Optigon" vor. Im Vergleich zum bewährten Optiline Wassersystem entfällt den Angaben zufolge bei Optigon die Bogensiebpumpe bei einer gleichzeitig verbesserten Filtrierung. Zudem seien alle Wassersysteme optional in isolierter Ausführung ausgelegt. Somit werde die erforderliche Wärmeenergie entsprechend gespeichert und nicht an die Umgebung abgegeben. Des Weiteren dient die Isolierung ebenfalls auch dem Berührungsschutz. Die Tabelle oben rechts zeigt das Energieeinsparpotenzial von Optigon. Ein weiteres Beispiel ist die Ausstattung der Lochplatten bzw. Lochplattenkränze mit einer thermischen Isolierung. Dies soll ein einheitliches Temperaturprofil in den Strömungskanälen sicherstellen und die Wärmeenergie in der Lochplatte halten. Das Einsparpotential liegt laut BKG bei ca. 30 Prozent gegenüber herkömmlichen Lochplatten. Die Grafik rechts zeigt den Temperaturunterschied dieser Lochplatten. Die verwendeten Motoren entsprechen laut BKG zudem der gesetzlich vorgeschriebenen Energieeffizienzklasse IE2 (High Efficiency). Ziel des Unternehmens sei es, diese in naher Zukunft auf die Energieeffizienzklasse IE3 (Premium Efficiency) zu steigern. Weitere Informationen: www.kreyenborg.com |
BKG Bruckmann & Kreyenborg Granuliertechnik GmbH, Münster
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