| 04.04.2013, 06:09 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Einer der drei neuen Schäumautomaten, die Storopack im Werk Langenau in Betrieb genommen hat - (Bild: Storopack). Im Rahmen des Investitionsprojektes hat das Werksteam den Angaben zufolge die Arbeitsabläufe im Sinne des Lean-Managements überprüft und verbessert. Der Logistikprozess der Formteile ist demzufolge ergonomischer und effizienter. Zu den Produkten des Standorts gehören neben den Schutzverpackungen auch Formteile für den Baubereich und Schäumlinge für das alternative Gießverfahren „Lost-Foam“. Einlieferanten-Strategie Langenau gehört zu dem europäischen Produktionsnetzwerk, das Storopack seinen Kunden als Partner einer Einlieferanten-Strategie anbietet. Das beinhaltet unter anderem die mehrfache Absicherung der Lieferkette. Die Formteilwerkzeuge des Kunden sind mit Maschinen an anderen Standorten kompatibel. Die drei neuen Großautomaten mit einer Aufspannfläche von mehr als 1qm finden sich typengleich an anderen Standorten von Storopack. Für den Just-in-time-Service wird in Langenau in drei Schichten gearbeitet. Die Auslieferung mit LKWs des eigenen Fuhrparks von Storopack sei rund um die Uhr möglich. Die neue Kesseltechnologie mit zugehörigem Speisewasserbehälter berücksichtigt Kapazitätsreserven für zukünftiges Wachstum und erhöht demnach zusätzlich die Versorgungssicherheit für das Medium Dampf. Über Storopack Storopack ist Spezialist für Schutzverpackungen. Das Produktangebot umfasst maßgeschneiderte als auch flexibel einsetzbare Schutzverpackungslösungen sowie deren Integration in die Verpackungsprozesse der Kunden. Die Leistung der weltweit tätigen Unternehmensgruppe mit Sitz in Metzingen wird von den zwei Geschäftsbereichen Molding und Packaging erbracht. Der Geschäftsbereich Molding gilt als Spezialist für maßgefertigte Schutzverpackungen und technische Formteile aus expandierbaren Schäumen, wie EPS („Styropor“), EPP (expandierbares Polypropylen) oder Neopor für unterschiedliche Industriebereiche. Isolation, Stoßabsorption, Langlebigkeit und geringes Gewicht machen die Materialien besonders attraktiv. Im Technologiezentrum konstruiert das Unternehmen Formteile mittels moderner Technik: CAD-Entwicklung, CNC-Prototyping, Werkzeugkonstruktion, Falltestanlage und Klimakammer. Das gesamte Produktionsverfahren erfolgt mit Wasserdampf. Die Molding Sparte ist mit zertifizierten Produktionsstandorten in Europa und China präsent. Weitere Informationen: www.storopack.de |
Storopack Hans Reichenecker GmbH, Metzingen
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