| 24.06.2013, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Bau eines Polyethylen-Werks im südrussischen Gebiet Astrakhan bleibt auf der Liste der wichtigsten Investitionsvorhaben im Föderationsbezirk Süd. Dies meldete kürzlich das Industrieministerium der Region nach Gesprächen im Regionalentwicklungsministerium der Zentralregierung. Das PE-Werk soll eine rationale Nutzung der Ressourcen des Gaskondensatvorkommens Astrakhan ermöglichen. Bislang wird das Gaskondensat im Wesentlichen als Brennstoff verkauft. Der Gaskonzern GazProm prüft derzeit verschiedene Standorte für das künftige Werk. Es wird davon ausgegangen, dass durch das Projekt mehr als 900 Arbeitsplätze entstehen. Die Pläne zum Bau eines PE-Werks in Astrakhan waren bereits vor zwei Jahren bekannt geworden. Nach damaligen Informationen soll das Werk mit einer Jahreskapazität von 400.000-500.000 Tonnen PE ausgestattet werden und 2015 in Betrieb gehen. Dabei wurde von einem Investitionsvolumen von 55 Mrd. RUB (1,3 Mrd. EUR) ausgegangen. Weitere Informationen: www.gazprom.ru Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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