| 14.08.2013, 06:10 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Der Essener Spezialchemiekonzern Evonik übernimmt diesem Sommer 53 Prozent der Ausgebildeten unmittelbar in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis und übertrifft damit die mit dem Betriebsrat vereinbarte Schwelle von 50 Prozent. Auch die übrigen Absolventen, die für das eigene Unternehmen ausgebildet wurden, gehen nicht leer aus: Ihnen bietet der Konzern Arbeitsverträge mit einer Laufzeit von 6 bis 24 Monaten an, die häufig ebenfalls in eine Festanstellung münden. Mit einer Ausbildungsquote von mehr als 9 Prozent liege Evonik weiterhin deutlich über dem deutschen Industriedurchschnitt von 6,5 Prozent. Allein in den vergangenen Wochen haben mehr als 190 junge Menschen ihre Ausbildung bei Evonik abgeschlossen. Mehr als die Hälfte hätten ihre Prüfung vorzeitig abgelegt und rund ein Viertel erreichten das Ergebnis "sehr gut". "In der Ausbildung zählen Vertrauen und Verlässlichkeit. Unsere Übernahme-Zusagen sind auch ein deutliches Signal an künftige Schulabgänger, die in den nächsten Jahren einen Ausbildungsplatz bei einem attraktiven Arbeitgeber suchen", erklärt Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik Industries. "Der Bedarf an gut qualifizierten Nachwuchskräften steigt - das ist auch eine Folge der demografischen Entwicklung. Diesen Trend können selbst wirtschaftliche Schwankungen so schnell nicht brechen", so Wessel. Er ist überzeugt: "Eine gute Ausbildung und persönliches Engagement - sie bleiben Grundlagen für beruflichen Erfolg." In den vergangenen sechs Jahren erreichten bei Evonik stets rund 99 Prozent der Auszubildenden einen erfolgreichen Abschluss. Fast 53 Mio. € habe der Spezialchemiekonzern allein im vergangenen Jahr in die Ausbildung investiert. Zum Jahreswechsel 2012/2013 waren insgesamt mehr als 2.100 junge Menschen bei Evonik in der Berufsausbildung, in kooperativen Studiengängen oder in einer berufsvorbereitenden Maßnahme. Evonik bildet sie für das eigene Unternehmen oder für andere Arbeitgeber aus. Der Konzern engagiert sich dabei an rund 20 Standorten in Deutschland und in mehr als 40 anerkannten Berufen und kooperativen Studiengängen. "Evonik wird beim Personalbedarf weiterhin auch auf den Nachwuchs aus den eigenen Reihen setzen und den jungen Berufseinsteigern damit Karrierechancen bieten. Wir nehmen auf diese Weise zudem gesellschaftliche Verantwortung in Städten und Regionen mit Evonik-Standorten wahr", so Wessel. Weitere Informationen: www.evonik.de |
Evonik Industries AG, Essen
» insgesamt 359 News über "Evonik" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Gume: Auftragseingang nach Generationswechsel um 30 Prozent gestiegen
SKZ: Info-Tag mit Dr. Boy in Horb am Neckar zur elektrischen Spritzgießtechnik
Aliplast: Neue Recyclinganlage für Hartkunststoffe in Modena eröffnet
Messe Friedrichshafen: Photovoltaik-Dachanlage mit 5,5 MWp und Batteriespeicher versorgt die Fakuma
Meist gelesen, 10 Tage
Fakuma 2026: 1.547 Aussteller und 36.278 Fachbesucher
Messe Friedrichshafen: Photovoltaik-Dachanlage mit 5,5 MWp und Batteriespeicher versorgt die Fakuma
BASF: Gemeinschaftsunternehmen mit Highsun für europäische Polyamid-6-Aktivitäten in Prüfung
Ems-Grivory: Hochleistungspolyamide für Kühl- und Schaltkomponenten in Rechenzentren
Aliplast: Neue Recyclinganlage für Hartkunststoffe in Modena eröffnet
Trelleborg: Schweden verstärken sich in Italien, den USA und Deutschland
Meist gelesen, 30 Tage
Westlake: Aus für PVC-Werk von Vinnolit in Köln
Syntech Plastics: Übernahme des Geschäftsbetriebs der VBI Plastics
Fakuma 2026: 1.547 Aussteller und 36.278 Fachbesucher
Ernst Jäger Kunststoffverpackung: Insolvenzverfahren nach Sanierung in Eigenverwaltung aufgehoben
Arburg: Partnerprojekt integriert individuelle Data-Matrix-Codes direkt in den Spritzgießprozess
Spectrix + voestalpine: Additive Formeinsätze verkürzen Zykluszeit um 28 Prozent
Fakuma 2026: Ersten Innovation Award in sechs Kategorien verliehen
Meist gelesen, 90 Tage
Arburg: Übernahme der Stork Plastics Machinery B.V.
Hess plastics: Neuaufstellung im Insolvenzverfahren - Strukturierter Investorenprozess eingeleitet
Erema: Gruppe bleibt trotz deutlichem Umsatzrückgang profitabel
Dreher: Amis übernimmt insolventen Schneidmühlenhersteller
Billion: Strategische Partnerschaft mit Engel – Fokus künftig auf Service statt Neumaschinengeschäft
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Physikalischer Schaumspritzguss - Grundlagen für den industriellen Leichtbau
|