| 20.09.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Sikora AG präsentiert auf der K 2013 erstmals den neuen „Purity Scanner“, der zur Detektion von Verunreinigungen in Kunststoffgranulaten eingesetzt wird. Kontaminierungen können hiermit laut Anbieter aussortiert werden, sodass bei der Verarbeitung nur sauberes Material verwendet wird.Bei dem neuen System werden den Angaben zufolge die Vorteile von Röntgenmesssystemen mit denen eines optischen Systems intelligent kombiniert, sodass Verunreinigungen ab 50 µm sowohl auf als auch in einem Granulat erkannt werden. Der Purity Scanner sortiert verunreinigte Granulate demzufolge verlässlich aus und ermöglicht einen reibungslosen Produktionsprozess. Ziel sei dabei eine hundertprozentige Kontrolle des eingesetzten Rohmaterials. Laut Anbieter ist der Purity Scanner mittels seiner speziell entwickelten Röntgentechnologie auch in der Lage, nicht transparente Granulate auf Verunreinigungen zu überprüfen. Keine Kontaminierungen von außen Die Zuführung der Granulate erfolgt dabei nicht über ein Förderband, sondern über eine vibrierende Rampe, da über ein Förderband zusätzliche Kontaminationen eingebracht werden könnten und das Material so auch nicht mit der Umgebungsluft in Kontakt komme. Die Granulate durchlaufen bei der Inspektion den weiteren Angaben nach einen hermetisch geschlossenen Kanal, wodurch absolute Reinheit garantiert werden könne. Weitere Informationen: www.sikora.net K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 10, Stand G21 |
Sikora AG, Bremen
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