| 04.08.2014, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Reichelt Chemietechnik bietet ab sofort Formteile aus glasfaserverstärkten Kunststoffen an. Glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) liegen entweder Polyesterharze oder Epoxidharze zugrunde. Den Ausgangsmaterialien werden Glasfasern beigemischt. Durch diesen Zusatz erhöhen sich die Gebrauchstemperatur, die Elastizität und die Festigkeit des Verbundwerkstoffes. Gleichzeitig zeichnet sich das Endprodukt durch sein leichtes Gewicht aus, ist isolierend, witterungsbeständig und auch gegenüber aggressiven Substanzen korrosionsfest. Glasfaserverstärkte Kunststoffe sind auch unter dem Namen Fiberglas bekannt und zählen zu den am häufigsten verwendeten langfaserverstärkten Kunststoffen. Reichelt Chemietechnik bietet aus diesem Werkstoff Formteile, wie Profile, Rohre, Stäbe und Muttern an. Diese Halbzeuge bzw. Befestigungselemente können ähnlich wie Holz weiter bearbeitet werden. Zu den Bearbeitungsmöglichkeiten zählen Techniken wie Bohren, Fräsen, Sägen, Drehen und Stanzen. Weitere Informationen: www.rct-online.de |
Reichelt Chemietechnik GmbH & Co., Heidelberg
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