| 28.05.2015, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Mag. (FH) Mario Haidlmair, Geschäftsführender Gesellschafter Haidlmair, und ifw Geschäftsführer DI Josef Nahringbauer mit Shakehands vor der Maschine. Die Lösung fand Haidlmair in der Kooperation mit der im 16 km entfernten Micheldorf ansässigen ifw Kunststofftechnik. ifw verfügt über langjährige Erfahrung in der Herstellung von individuellen Bauteilen aus Kunststoff für verschiedene Einsatzbereiche, wie z.B. für die Verpackungsbranche, die Automobil- und Möbelindustrie. Gemeinsam wurde in den Umbau der vorhandenen Fläche im Werk in Micheldorf investiert und die Maschine in die Halle von ifw integriert. Neben den Abmusterungen von ifw- und Haidlmair-Werkzeugen verfügen die Partner nun über freie Kapazitäten und damit die Möglichkeit für andere Firmen die Lohnfertigung mit Kundenwerkzeugen anzubieten. Durch die Maschine sieht man sich nun in der Lage, Werkzeuge bis zu einem Gewicht von über 80 Tonnen und Teile bis 90 kg zu spritzen. Kunden sollen aber auch von der Know-how-Bündelung der Partner profitieren: neben der reinen Lohnfertigung wollen ifw- und Haidlmair z.B. im Falle eines Werkzeugproblems Serviceleistungen übernehmen oder Werkzeuge hinsichtlich der Performance optimieren. Weitere Informationen: www.haidlmair.at, www.ifw.at |
Haidlmair GmbH Werkzeugbau, Nußbach, Österreich
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