| 05.01.2016, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nach einer ersten Hochrechnung der Altstoff Recycling Austria AG konnten in Österreich im Jahr 2015 insgesamt 1.051.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier aus Haushalten erfasst werden. Damit bleibt die Sammelmenge im Vergleich zum Vorjahr auf konstant hohem Niveau (- 0,6 %). 646.000 Tonnen Altpapier waren es 2015, die dem Recyclingkreislauf wieder zugeführt werden konnten – im Vergleich zum Vorjahr nur ein minimaler Rückgang von 0,6 %. Die Menge an Leichtverpackungen erhöhte sich um 0,8 % und hält bei 156.000 Tonnen. Mit rund 29.000 Tonnen Metallverpackungen konnten nur geringfügig (- 0,3 %) weniger gesammelt werden. Die Erfassungsmenge bei Glas beläuft sich auf 220.000 Tonnen[1]. [1] Bei der Altglassammlung ist der Vorjahresvergleich aufgrund geänderter Berechnungsmethoden durch das novellierte Abfallwirtschaftsgesetz nicht möglich. Über die ARA AG Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) gilt in Österreich als Marktführer unter den Sammel- und Verwertungssystemen für Verpackungen. Sie organisiert die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verpackungsabfällen flächendeckend in ganz Österreich. Die ARA steht im Eigentum heimischer Unternehmen und agiert als Non-Profit-Unternehmen nicht gewinnorientiert. Für die Sammlung von Verpackungsabfällen aus Papier, Kunststoff, Metall und Glas stellt die ARA rund 1,6 Millionen Sammelbehälter zur Verfügung. Zusätzlich sind 1,5 Millionen Haushalte an die Sammlung mit dem Gelben Sack angeschlossen. 2014 erfasste die ARA 845.000 Tonnen Verpackungsmaterial. Weitere Informationen: www.ara.at |
Altstoff Recycling Austria AG, Wien, Österreich
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