| 29.01.2016, 10:56 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Eine umfangreiche Umfrage zum Kunststoffimage in Deutschland, an der sich auch die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen beteiligt hat, zeigt für den Werkstoff airpop/EPS (auch bekannt als Styropor) erfreuliche Ergebnisse. Durchgeführt wurde die Umfrage durch die Ri*QUESTA Zielgruppenforschung. Im Vergleich zur 2013 letztmalig durchgeführten Umfrage hat sich das Image von Verpackungen aus airpop-Material um 11 Prozent verbessert. Danach beurteilen mittlerweile 54 Prozent der Bevölkerung airpop-Verpackungen positiv. Im Fokus stehen dabei Verpackungen für Hausgeräte und Unterhaltungselektronik. Bei der wichtigen Gruppe der Entscheider wurde mit einem Plus von 20 Prozent sogar ein noch stärkerer Imagegewinn erzielt. Differenzierte Auseinandersetzung Als wesentlichen Vorteil nennen die Befragten den hohen Produktschutz bei gleichzeitig geringem Gewicht der Verpackungen. Kritisch betrachtet werden das Recycling der Verpackungen und die damit verbundene Ressourcenschonung. „Wir freuen uns über das deutlich verbesserte Image von airpop-Verpackungen und vor allem die differenzierte Auseinandersetzung mit dem Werkstoff “, stellt IK-Hauptgeschäftsführer Ulf Kelterborn hierzu fest. „Die Ergebnisse zeigen, dass sich die permanente Kommunikationsarbeit in den letzten Jahren positiv auswirkt. Neben dem besonderen Produktschutz wollen wir zukünftig auch die Ressourcenschonung und vor allem die guten Recyclingmöglichkeiten des Materials bekannter machen.“ Seit dem Jahr 2014 tritt der Werkstoff EPS im Bereich der Verpackungen und Formteile unter dem gemeinsamen europäischen Markennamen airpop auf. Ziel dieser neuen Marke ist es, bessere Synergien auf der europäischen Ebene bei der Aufklärung über den Werkstoff zu erreichen. Weitere Informationen: airpop.de, kunststoffverpackungen.de |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
» insgesamt 248 News über "IK" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Polytives: Erweiterung des Prozessspielraums bei PMMA-Compounds
ifo: Geschäftsklimaindex im März gesunken
Argus Additive Plastics: Gründer Helmut Hirsch übergibt an die nächste Generation
GKV: Kunststoffverarbeiter melden flächendeckende Preisaufschläge und Force-Majeure-Erklärungen
Meist gelesen, 10 Tage
GKV: Kunststoffverarbeiter melden flächendeckende Preisaufschläge und Force-Majeure-Erklärungen
Alpla: Ersten Produktionsstandort auf den Philippinen eröffnet
Craemer: Neue Windenergieanlage für Spritzgießwerk
Argus Additive Plastics: Gründer Helmut Hirsch übergibt an die nächste Generation
Lanxess: Rückgänge bei Umsatz und Ergebnis in 2025 - Abbau von 550 Stellen in Planung
Meist gelesen, 30 Tage
BASF: Weltweite Preiserhöhungen für Kunststoffadditive
Herbold Meckesheim: Zweite PET-Waschanlage für Doğa PET erweitert Recyclingkapazität
Engel: Neue Groß-Spritzgießmaschine für Bauteile über 2,5 Quadratmeter
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Physikalischer Schaumspritzguss - Grundlagen für den industriellen Leichtbau
|