| 10.10.2016, 10:54 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit dem teilkristallinen Hochleistungskunststoff PPS (Polyphenylensulfid) hat die Schwetzinger DimeLika Plast GmbH ihr Portfolio um einen weiteren Hochleistungswerkstoff ergänzt. Die "CompaFid"-Compounds sind in den marktgängigen Modifikationen erhältlich. Zum Standardprogramm zählen glasfaserverstärkte sowie glasfaser-/mineralverstärkte Typen auf Basis von "linearen" als auch "vernetzten" PPS-Basispolymeren. "Individuelle Anpassungen der Produkte machen wir auch bei kleineren Bedarfsmengen möglich. Gleiches gilt für kundenspezifische Farbstellungen", erklärt Hans-Dieter Voss, Geschäftsführer der DimeLika Plast GmbH. "Von der Produktidee bis zur Serienreife bieten wir unseren Kunden eine umfassende anwendungstechnische Beratung und entwickeln bei Bedarf kundenspezifische Produkte." PPS ist ein teilkristalliner Hochleistungskunststoff, der über gute mechanische Eigenschaften auch bei Temperaturen weit über 200°C verfügt. Ein Dauereinsatz bis zu 240°C ist je nach Belastung möglich. Kurzzeitig hält der Werkstoff auch Belastungen von bis zu 270°C stand. Die chemische Beständigkeit des PPS gegenüber nahezu allen Lösemitteln, vielen Säuren und Laugen sowie bedingt gegen Luftsauerstoff, auch bei hohen Temperaturen, gilt als ebenfalls herausragend. Neben einer geringen Wasseraufnahme überzeugt Polyphenylensulfid auch durch seine gute Dimensionsstabilität und inhärente Flammwidrigkeit. Es hat hervorragende elektrische Eigenschaften (Isolator), ist für die meisten Flüssigkeiten und Gase hochgradig undurchlässig (impermeabel), hat auch bei höheren Temperaturen nur eine geringe Kriechneigung und ist aufgrund seines guten Fließvermögens auch für lange, schmale Formteile und komplexe Werkzeuggeometrien geeignet. "CompaFid"-Compounds sind laut Anbieter besonders gut geeignet für mechanisch, elektrisch, thermisch und chemisch hoch beanspruchte Formteile im Elektronik- und Fahrzeugsektor. Weitere Informationen: www.dimelikaplast.de |
Dimelika Plast GmbH, Schwetzingen
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